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Schlacht von Ab-Adaan
Ort:

Ab-Adaan

Ergebnis:
Kontrahenten

Sithblut-Imperium

Freie Galaktische Republik

Bewegung für ein freies Ab-Adaan

Kommandeure
  • General Firrus Draay
  • Flottenadmiral Geshki Yularen
  • General Ghaat Notinu
    • Major Bal Cziwahri
  • Samta Kallisto
Truppenverbände

Armee:

  • 200.000 Infanteriesoldaten
  • 50.000 Milizionäre
  • 3.200 Elitesoldaten
  • 30 Sith
  • 10. Eliteregiment
  • 70.000 Bodenangriffsfahrzeuge

Flotte:

  • 7 Schwere Kampfkreuzer
  • 400 Mittlere Zerstörer
  • 5.000 leichte Kreuzer
  • 600 Versorgungsschiffe
  • 800.000 Jäger
  • 6.000 Bomber

Armee:

  • 400.000 Infanteriesoldaten
  • 120 Milizionäre
  • 80 Jedi
  • 2.000 Elitesoldaten
  • 80.000 Bodenangriffsfahrzeuge

Flotte:

  • 20 Schwere Kampfkreuzer
  • 260 Mittlere Zerstörer
  • 60.000 leichte Kreuzer
  • 900.000 Jäger
  • 8.000 Bomber
  • 400.000 Milizionäre
Verluste
  • Mehr 70% ihrer Bodentruppen
  • Mehr als 60% der Flotte
  • 90% aller entsandten Kampfkräfte
  • 40% der Streitkräfte
„Ihr wart nicht dort in jener Nacht. 100000 Tote vor dem Morgengrauen. Meine Rüstung war rot vom Blut der Gefallenen. Ja wir haben gewonnen, doch dieser Sieg wurde durch Blut erkauft.“
— Sergeant Jony über das Massaker

Die Schlacht von Ab-Adaan war eine Auseinandersetzung zu Zeiten des Sithblut-Imperiums und eine der größten und blutigsten Schlachten, die je geführt wurden. Auf beiden Seiten starben tausende und Ab-Adaan wurde von dem Tag an der "Blutplanet" genannt, da sich die Leichen in jeder Gasse stapelten. Die Schlacht ging zwar als einer der größten und wichtigsten Siege des Generals Darkness in die Geschichte ein und ließ ihn vor seinem Meister glänzen, dennoch war es ein Blutbad, an das noch in tausend Jahren gedacht wurde.

Vorgeschichte[]

Darth Lebra: „Das 10. Eliteregiment? Sind sie unbedingt nötig? Wir haben doch wahrlich genug Soldaten.“
General Darkness: „Sie könnten unseren Sieg erringen, wenn wir sie in Bestform anlaufen lassen.“
Darth Lebra: „Diese Soldaten kämpfen nur für die Ehre, ich wüsste nie, ob sie loyal hinter mir stehen oder mir einen Blasterbolzen ins Genick jagen.“
General Darkness: „Das wird die größte Schlacht, die die Galaxis jemals gesehen hat und dafür brauchen wir die größten Krieger.“
— Darth Lebra und General Darkness bei der Planung

Ab-Adaan war bekannt für seine gewaltigen Mengen an Ressourcen, welche für beide Parteien von großer Bedeutung waren. Als das Sithblut-Imperium immer weiter um die Gunst des Königs buhlte um sich bei dem Krieg eine Unterstützung Ab-Adaans zuzusichern. Was Darth Lebra dabei nicht beachtete war der Vertrag der freien Welten, welcher besagte, dass die Neutralität aller Welten des Herrschaftsgebietes der freien galaktischen Republik im Kriegsfall gewahrt werden musste. Deshalb war die freie Galaktische Republik dazu berechtigt auf dem Planeten einzumarschieren. Da das Sithblut-Imperium aber diesen Paragraphen kannte entschlossen sich die Führer des Reiches der Bevölkerung von Ab-Adaan anzubieten sie vor dieser Besetzung zu beschützen. Auf dieses Angebot wurde eingegangen, was den Einsatz von Militärmacht auf dem Planeten legalisierte. Das Imperium zog zuerst und bereitete Stellungen vor. Da der Planet von strategisch großer Bedeutung war, wurde eine gigantische Streitmacht mobilisiert. Auch eine elitäre Veteranstruppe wurde entsandt um die Soldaten auf dem Planeten zu unterstützen, das 10. Eliteregiment.

Schlachtverlauf[]

Die erste Nacht[]

„Überall lagen Leichen...“
— Leutnant Timm nach der ersten Nacht.

Nachdem das Sithblut-Imperium seine Streitmacht auf dem Planeten abgesetzt hatte, begannen die Soldaten Schutzgräben zu bauen und befestigte Geschützstellungen zu errichten. Man setzte strategisch wichtige Punkte unter permanente Bewachung und hielt sich bereit für die Offensive der freien Galaktischen Republik. Die Flotte der Republik trat aus dem Hyperraum und schaffte es relativ schnell mittels Blockadebrechern auf dem Planeten zu landen. Um eigene Schützengräben errichten zu können wurden die Stellungen des Imperiums permanent unter Bombardments gehalten, was zur Folge hatte, dass das Sithblut-Heer bereits zu Anfang schwere Verluste hinnehmen musste. Durch den Zwischenzeitlich schweren Beschuss verlor die Republik allerdings viele ihrer Bomber. Doch die Zeit war nun reif, das Imperium in einen Stellungskrieg zu zwingen, welchen es aufgrund der nun schon großen Unterzahl imperialer Truppen nicht gewinnen konnte. Die ganze Nacht lang fielen Bomben, hallte das Feuer. Keine Pausen, keine Stille. Die traurige Bilanz am Morgen insgesamt 100000 Gefallene und etwa 20000 Verwundete. Die Soldaten auf beiden Seiten standen in tiefster Verzweiflung, denn noch war kein Befehl zum Rückzug gefallen

Panzeroffensive[]

„Ich übernehme den Walker dort drüben und ja ich mache das allein, gebt mir Feuerschutz.“
— Sergeant Jony

Da die freie Galaktische Republik für diesen Kampf auch einige ihrer besten Strategen entsandt hatte, war es nur eine Frage der Zeit bis etwas unerwartetes geschehen würde. Am zweiten Tag der Gefechte hielt die Republik die Reihen des Imperiums für so ausgedünnt, dass sie einen Panzerangriff nutzen wollten um den Feind mit einem Schlag in Stücke zu schießen. Als Panzer wurden AT-AT's der Phase III genutzt, welche über starke Panzer verfügten und mächtige Laserblaster mit sich führten. Granaten halfen nicht, Minen rissen Löcher in die imperialen Stellungen, schadeten den Maschinen allerdings nicht. Doch das Imperium versuchte nun die Panzer in kleine Gruppen zu zwingen und mit schweren Geschützen zu beschießen. Dadurch konnten die Panzer in Gefechte verwickelt werden. Die Frontreihe des Sithblut-Imperiums zählte nun nur noch wenige Soldaten und sie wurden bereits von der feindlichen Infanterie überrannt. Das 10. Eliteregiment musste sich nun zurückziehen, nachdem sie Stundenlang durchgehalten hatten. Als einer der AT-AT's auf ihren Graben schoss, sprang Sergeant CS-2107 aus dem Schützengraben und kämpfte sich durch die Reihen des Feindes bis zum Panzer. Er kletterte mit seinem Kletterkabel am Bein des Stahlungetüms hinauf und verschwand durch die Einstiegsluke im Bauch des Fahrzeugs. Kurz darauf begann der Panzer sich seltsam zu bewegen und kippte noch vorn um, aus der Fahrerluke führte der Sergeant die komplette Besatzung des Panzers bereits entwaffnet aus dem Fahrzeug. Die AT-AT's wurden im Strahlenbeschuss der schweren Laser stark dezimiert und die Infanterie des Feindes musste nachrücken.

Rückzug der imperialen Truppen[]

„So einen "Rückzug" habe ich noch nie gesehen. Nicht koordiniert, keine Formationen, ohne Befehl. Ich sah 300000 Männer in panischer Angst vor der feindlichen Infanterie fliehen, geängstigt von Raketenbeschuss und Granatenhagel. Ob ich selbst Angst hatte? Ja und wie, ich fürchtete meine Familie, Frau und Tochter nie wieder zu sehen.“
— Sergeant Jony über den "Rückzug" der imperialen Streitmacht.

Auch wenn die Panzer besiegt waren, so hatte die imperiale Streitmacht schwere Verluste zu beklagen. Überall lagen die Gefallenen und Verwundeten. Als die Infanterie der Republik nachrückte sahen 90% der Soldaten keine Hoffnung mehr und eine panische Flucht begann. Verwundete, welche nichte gehfähig waren wurden zurückgelassen, Kameraden dem Feind entgegengeschubst. Jeder kämpfte für sich. Die Formationen waren aufgelöst und feindliche Raketen und Granaten rissen verheerende Lücken in die flüchtenden Einheiten. Einige tapfere Soldaten versuchten zwar noch den Feind aufzuhalten, doch dieser fraß sich durch die Reihen, wie ein Rudel Rancors durch Felucia. Bei Einbruch der Morgendämmerung floh selbst das 10. Eliteregiment von seiner Position. Inzwischen hatten sich die Imperialen neu gesammelt und koordiniert. Man wusste nun über die Strategie des Feindes bescheid und bereitete einen Hinterhalt für die wichtigsten Truppen des Feindes vor.

Schlacht um die Nordebene[]

„Der Feind ist geschwächt, greifen wir jetzt an, werden wir ihrer Armee das Rückgrad brechen und den letzten Tropfen Kampfgeist aus ihren Soldaten saugen.“
— Der Oberbefehlshaber der Truppen der freien Galaktischen Republik.

Als sich die imperialen auf der großen Nordebene gesammelt hatten, erdachten General Darkness und Leutnant "Timm" eine Strategie um den Feind zurückzuschlagen. Die Republik wählte das Standartprogramm der Kriegsstrategien. Sie ließen ihre Infanterie auf den Feind zumarschieren und zogen ihre Kavallerie, welche aus D7-Düsenschlitten bestand, hinter den Hügeln um die Einheiten des Imperiums, um deren Truppen einzukesseln. Darauf war "Timm" allerdings vorbereitet, da er diese Taktik bereits in vielen Schlachten gesehen hatte. Er unterrichtete General Darkness davon. Gemeinsam entschieden sie, die Männer der 6. und 8. Linie zwei neue Angriffsbattaillone bilden zulassen und sich 200 Meter hinter der imperialen Infanterie gedeckt zu positionieren. Als die Kavallerie von hinten angreifen wollte, gab der "Timm" das Zeichen und die Truppen stürmten aus ihrer Deckung, wodurch die feindliche Kavallerie zwischen den imperialen Infanteristen festsaßen. Die Kavalleristen waren so überrascht von diesem Schachzug, dass sie kaum Gegenwehr leisten konnten und von den Imperialen überrannt wurden. Die Infanterie der freien Galaktischen Republik hatte bei ihrem riskanten Angriff darauf gebaut, dass die Kavallerie von hinten in die feindlichen Einheiten fallen würde. Da dies nicht geschehen war, wurde auch die Infanterie schwer angeschlagen und die Republik musste sich letztendlich von der Ebene zurückziehen und sich einen anderen Weg suchen.

Ab-Adaans Unabhängigkeitsbewegung[]

„Im Gegensatz zur Republik ist diese Volksbewegung schmächtig und nicht weiter von Belangen für meine Pläne.“
— Darth Lebra über die Volksbewegung.

Das Imperium hatte der Republik nun einen schweren Schlag zugefügt, doch ihr Feind hatte sich hinter den Flüssen geeint und begann die imperialen Truppen mit schweren Geschützen unter Beschuss zu nehmen. Mit zunehmender Härte des Kampfes zog General Darkness seine Truppen von der Ebene ab, da sie ein zu leichtes Ziel war. Später wurden in den Städten Milizionäre aus dem Volk für das Imperium notrekrutiert. Doch in den Tagen seit Beginn der Schlacht hatte sich eine Volksbewegung gebildet, welche mit ihrem selbsternannten Führer sowohl die Republik als auch das Imperium von Ab-Adaan vertreiben wollte. Diese Bewegung zählte 400000 Männer und Frauen, welche sich mit Mistgabeln und Jagtgewehren bewaffnet hatten. Als die imperialen Truppen die Städte des südlichen Gebirges erreichten wurden sie von dieser Volksbewegung unter Beschuss genommen und mussten zwischen den Städten entlang fliehen. Diese Volkfront brachte Leutnant "Timm" auf eine Idee

Das Tor zum Bergpass[]

„Benutzen wir doch die Volksfront! Sie wollen die Republik auch loswerden, ich sage wir locken die Streitmacht der Republik auf den Bergpass und überlassen dann der Volksbewegung die Arbeit. In diesem engen Bergpass werden sie erstens langsamer und zweitens werden sie hohe Verluste machen.“
— "Timm" überlegt sich einen Plan.

Schnell wurde alles zum Ausrücken vorbereitet. Diesmal wollte man die Volksbewegung auf die freie Galaktische Republik hetzen und ihnen damit nocheinmal schwere Verluste beibringen. Dies gelang auch, da die Truppen der Republik noch keine vorigen Konfrontationen mit der Volksbewegung hatten und deshalb sehr überrascht waren. Am Bergpass kämpften die beiden Parteien gegeneinander, wobei die Republik zwischen den hohen Felswänden keine guten Stellungen beziehen konnte und deshalb unterlegen war. Doch durch ein Bomber Manöver und vor allem durch die Panzer konnte die Republik die Aufständigen in die Flucht schlagen und die Front somit für sich gewinnen. Die imperialen Soldaten hatten inzwischen die Hauptstadt des Planeten erreicht und hatten sich verbarrikadiert. Die Entscheidungsschlacht sollte hier ausgetragen werden.

Massaker bei Ub-Oreas[]

„Es sind nun einmal nicht die Verluste, die im Krieg zählen, sondern wer den Sieg mit nachhause nimmt!“
— General Darkness nach der Schlacht.

Als das bereits stark ausgedünnte Heer des Imperiums in die Hauptstadt einmarschierte entschied man sich dazu diesen Ort als Falle zu benutzen um die Republik entgültig zurückzuschlagen. Auch wenn "Timm" aufgrund der wankenden Moral der eigenen Männer und der noch starken Siegesgewissheit des Feindes davon abriet alles auf eine Karte zu setzen, ordnete General Darkness an die Stadt zu besetzen und die Ebene davor als Truppensammelpunkt zu verwenden. Der Leutnant des 10. Eliteregiments beriet mit seinen Männern über die Lage. Es wurde der Entschluss gefasst die Stadt zu verteidigen, nicht für das Imperium sondern um der Bewohner Willen entschied "Timm" sich dazu zu bleiben.

Als die Republikanische Streitmacht anrückte setzte General Darkness als erstes seine Milizionäre ein um den Feind zu beschäftigen und die Infanterie nachrücken lassen zu können. Dabei benutzten die Truppen auch imperiale Kampfpanzer. Während der gesamten Schlacht wurde die Stadt bebombt. Leutnant "Timm" hatte seine Truppe aufgeteilt, so war die eine Hälfte der Soldaten dafür zuständig die Stadt zu evakuieren und der andere Teil die Front zu unterstützen. Nach einem langen blutigen Gefecht war die republikanische Armee am Ende. In einem geordneten Rückzug flüchteten die wenigen Überlebenden vor dem Sithblut-Imperium. Doch die traurige Bilanz stand fest, auf beiden Seiten waren tausende gestorben und die Reihen der Sithblut-Armee hatten sich stark gelichtet, da von 10 Soldaten 7 gefallen waren. In der republikanischen Armee waren die Verluste noch höher. Auch die Bevölkerung des Planeten war ein ums andere Mal in Mitleidenschaft gezogen worden und musste viele Tote begraben. Seitdem wurde Ab-Adaan der Blutplanet genannt.

Folgen[]

Darth Lebra: „Das Imperium hat den Sieg errungen“
General Darkness: „Nein, mein Lord, die Soldaten haben den Sieg errungen. Zum Ende hin hat jeder für sich gekämpft.“
— General Darkness überbringt die Botschaft vom Sieg.
  • Ab-Adaan fällt an das Sithblut-Imperium
  • General Darkness stellt sich in die Gunst des Darth Lebra
  • Viele tausend Tote
  • Das Sithblut-Imperium erstarkt und kann nun Rohstoffe von Ab-Adaan beziehen
  • Vertrag der freien Welten kommt zu Fall
  • die freie Galaktische Republik hat eine schwere Niederlage hinnehmen müssen

Hinter den Kulissen[]

  • Die Schlacht von Ab-Adaan wurde von Jony_TheBlock erfunden und gehört zum Projekt des Sithblut-Imperiums.
  • Darth Lebra hat seinen Segen zur Einbeziehung in das Projekt gegeben.
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