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Ordnungszeit (2988-2699 VSY)
Statistische Informationen
Galaktischer Konflikt:
  • Ankura-Bürgerkrieg (2936 VSY)
  • Feldzug von Kyrori II. (2923-2909 VSY)
  • Bamburiten-Feldzug (2907-2897 VSY)
  • Kyrori-Bürgerkrieg (2906-2897 VSY)
  • Darmeii-Feldzug (2897-2896 VSY)
  • Habheri-Feldzug (2866-2855 VSY)
  • Küstenfeldzug (2854-2825 VSY)
  • Küstenkrieg (2807-2780 VSY)
  • Befreiungsfeldzug (2775-2773 VSY)
  • Magdo-Eroberungsfeldzug (2724-2714 VSY)
  • Magdol-Feldzug (2710-2699 VSY)

Die Kulturenzeit beschreibt in der Zaritischen Einteilung der Gungan-Geschichte den Zeitraum von dem Fall der 2. Sumpflandkultur bis zum Tod von Ungotoboss Magdol I. In dieser Periode Naboos florierten erneut kleine Stadt- und Reiterkulturen, die kleine Reiche aufbauten.

Klassische Kulturenzeit (2988-2735 VSY)[]

Westliches Sumpfland[]

Das Großreich der 2. Sumpflandkultur im Westlichen Sumpfland begann schon kurz nach dessen Entstehung zu bröckeln. Den Nachfolgern Arsdonos gelang es nicht, ihre Macht in den einzelnen Bereichen des Reiches durchzusetzen, und auch im Kernbereich Agani Gunga sank die Beliebtheit des Herrscherhauses. So kam es nicht überraschend, dass der Shaniboss Nebkanezu I. von der Bevölkerung regelrecht begrüßt wurde. Nebkanezu befreite in den Jahren nach dem Fall des Großreiches umliegende Städte und nahm zum Schluss 2985 VSY Agani Gunga ein. Wenige Jahre später eroberte sein Sohn Nebkanezu II. auch das Aglesische Restimperium unter Ungotoboss Krois und die an der messonischen Küste liegenden malwanischen Städte.

2970 VSY wurde die Maatilan-Palastkultur, die den Großteil des Reiches der 2. Smpflandkultur kontrollierte, aus Gunga Ah vertrieben. Herrscher von Gunga Ah wurde Boss Solonki. Ihm gelang es 2966 VSY, die große Stadt Gunga Anca zu erobern und mit dem Staatsedikt von Gunga Ah, noch im selben Jahr die 3. Sumpflandkultur zu gründen. 2961 VSY konnte er nach langer Belagerung Gunga Ahs größten Konkurrenten, Gunga Uhm, einnehmen. 2954 VSY wurde Solonki dann von dem Ankura-Gungan Sergonin Tunnio gestürzt, worauf dieser der neue Ungotoboss wurde. Er war damit der erste Ankura-Herrscher. Tunnio gründete 2926 VSY den Küstenbund bestehend aus insgesamt 19 Städten und der Sumpflandkultur. Dieser Bund sollte den Handel zwischen den Städten vereinfachen und das Vertrauen zwischen den Reichen stärken.

2886 VSY enstand der erste Gunganstamm, die Sho. Es ist nicht bekannt, woher sie kamen, es wird jedoch angenommen, dass sie ein Teil des Reitervolks der Sakamen darstellten, aber dann im Lianorm-Sumpf sesshaft wurden. Die Sho besaßen ein gut ausgebildetes Heer und eine frühe Form des Rep-Rats. 2826 VSY enstand der zweite Stamm aus Aufständischen innerhalb der Maatilan-Palastkultur, die mit den Festlandregionen gleichzeitig auch den Großteil ihrer Staatskasse verloren hatte. Die Neuen Paschankiti, später als Pert bezeichnet, konnten die Maatilan-Palastkultur 2804 VSY vollständig besiegen.

Magdolische Kulturenzeit (2735-2699 VSY)[]

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