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Die Creeischen Inseln sind eine Inselgruppe in der Provinz Insula auf Naboo. Die Inseln liegen im zentralen Messonia, nördlich der Superanen. Die Inselgruppe besteht aus der Hauptinsel Cree und den drei kleineren Insel Chantah, Princessini und Ostrich Island. Bekannt sind die Inseln für das felsige Watt, das Lebensraum von vielen endemischen Meerestierarten ist. Zur Zeit der Cree, den gunganischen Ureinwohnern der Inseln, galt dieses Watt als eine der am schwierigsten mit dem Schiff zu befahrenen Orte, aber schützte auch vor Feinden und Sturmfluten.

Geografie und Klima[]

Die Creeischen Inseln befinden sich in einer subtropischen Klimazone und bestehen aus vier größeren Inseln, von welchen Cree mit einer Fläche von 34.776 km² die größte ist. Die Landschaft ist sehr vielfältig, auf Princessini und im Norden und Nordosten Crees erstrecken sich große Laubwälder, die im zentralen Cree und auf Chantah in Sumpfwälder übergehen. Im Süden der Inseln Chantah und Cree erstrecken sich große Steppengebiete. Im Zentrum von Cree und Chantah verlaufen zudem zwei lange, hochalpine Gebirgszüge, welche bis zu 3216 Meter über dem Meeresspiegel aufragen. Diese stauen Wolken auf und sorgen für häufige lokale Regenfälle und ein insgesamt feuchtes Klima. In den Mittelgebirgen sprudeln außerdem viele Quellen.

Die Küsten sind stetig von Nebel überzogen und die Strände bestehen zum Großteil aus Kies. In den Sumpfwäldern im Inneren von Cree und Chantah gibt es viele Sümpfe und Seen, die idyllische Lebensbedingungen schaffen.

Doch die Inseln bergen auch Gefahren. So bestehen die Küsten größtenteils aus Felsen im Watt und Riffen. Diese stellen auch für erfahrene Seefahrer eine ernstzunehmende Gefahr dar. Weiter draußen im offenen Meer befinden sich Brutgebiete von vielen aggressiven Cree-Riesenmeerkrokodilen. Aus diesem Grund sind die Creeischen Inseln nur durch einen Flug gefahrlos zu erreichen.

Die Temperaturen belaufen sich zwischen 15 und 40 Grad Celsius, die durchschnittliche Tagestemperatur beträgt in der Regel 30 Grad Celsius. Eine Ausnahme stellen die beiden Hochgebirge dar, welche an den Gipfeln sogar mit Schnee bedeckt sind. Zu Zeiten der Cree wurden Verbrecher oft in die kargen, lebensfeindlichen Gebirge verbannt.

Fauna und Flora[]

Die Creeischen Inseln werden oft als Naturparadiese bezeichnet. Es gibt über 50 endemische Pflanzen- und Tierarten. Doch mit der Zeit wurden auch viele dieser Arten durch die Rodungen der Cree und Chantah ausgerottet oder sind nun deswegen stark bedroht.

Einige Beispiele:

  • Der bis zu 8 Meter lange Riesenwaran (Varanus chantahnensis), um etwa 576 VSY vollständig ausgerottet
  • Die auf Cree endemische Unterart des Naboo-Tigers (Panthera nabooicus creea), das letzte wild lebende Exemplar wurde 467 VSY gesichtet. Heute leben einige wenige dieser Tiere im Palastzoo Creeas.
  • 9 Arten von Inselkaadus (Gattungen: Creeus, Insulanus, Insulareptavia, Kaadu, Pansaekaadu, Reptavia), Kaadus mit 1,3-3 Metern Größe, alle Arten um 556-476 VSY ausgerottet
  • Das Cree-Süßwasserkrokodil (Crocodylus creea), bis 526 VSY vollständig ausgerottet. Knochenfunde sind noch in den Museen zu besichtigen.
  • Die Graue Chantahkobra (Ophiophagus chantahnensis), eine der giftigsten, aber auch scheuesten Schlangen überhaupt, welche allerdings nur noch in Gefangenschaft überlebt hat.
  • Die Ballonspinne (Latrodectus robustus), hochgiftig und außergewöhnlich aggressiv, um 176 VSY ausgestorben
  • Princessini-Riesenhornisse (Vespa princessina), um 76 VSY ausgestorben

Insgesamt sind 68 Tier- und 13 Pflanzenarten bekannt, die entweder in freier Wildbahn oder vollständig ausgestorben sind. 58 dieser Arten verschwanden vor der Ankunft der Menschen durch Cree und Chantah. Hauptgrund dafür sind Rodungen der Wälder und Jagd auf die Tiere.

Geschichte[]

1. und 2. Zeitalter (Vorgeschichte-596 VSY)[]

Die Creeischen Inseln waren wegen der Felsenriffe und der starken Meeresströmung lange Zeit unbewohnt. Dennoch waren sie nicht unbekannt. Schon die Seefahrer der Bangli-Kultur versuchten, auf Cree und Chantah zu landen und eine Kolonie zu gründen. Um 2526 VSY schafften es Entdecker des Stammes der Sho auf Princessini zu landen. Ab 2483 VSY wurden Aufständische und besiegte Feinde der Sho in Gefangenenlager auf der Insel deportiert. Zwischen 2449 VSY und 2447 VSY tobte ein blutiger Sträflingskrieg, bei dem insgesamt fast 900 Sträflinge ums Leben kamen.

Während der Neuordnung Boglisamitos (2440-2418 VSY) wurden Boglisamito und der gestürzte Boss Sugan 2434 VSY von den Truppen Marguns II. gefangen genommen und auf die Insel ins Gefangenenlager Nordinagon deportiert. Neunzehn Monate waren sie dort gefangen, bis sie zusammen mit den anderen Gefangenen von den Truppen ihres Verbündeten Boss Propius befreit wurden.

Nach der Neuordnung von Shonai Gunga, der Hauptstadt der Sho, 2418 VSY wurde auch Princessini neugeordnet und aus den Gefangenen wurden die Pinis. Im Princessini-Eroberungskrieg (2255-2250 VSY) konnten die Pinis die beiden Labyrinthinseln Kron und Lon erobern und die Inseln als Kolonie Labyrinthia bis 1959 VSY halten. Im 16. und 17. Jahrhundert VSY waren die Pinis berüchtigt für ihre Raubzüge an den Küsten sowohl des westlichen als auch des östlichen Messonia. Durch den Eintritt der meisten messonischen Stämme in die Vereinigten Gungans (VG) scheiterten jedoch später die Raubzüge durch die Marinetruppen der VG. Dadurch verarmte der Stamm und zog sich aus der Außenwelt zurück. Die Idu forderten 906 VSY in einer Versammlung der VG in Dora Gunga die Öffnung der Grenzen der Pinis. Bis auf die Rol und die Cree stimmten alle Mitglieder dafür. In spätestens fünf Jahren sollten die Pinis die Grenzen öffnen, sonst würden die VG die Insel angreifen. Als die Pinis nicht auf diese Drohung reagierten, wurde die Insel im Jahr 900 VSY von Idu und VG-Truppen überrannt und die Bevölkerung versklavt.

Die beiden anderen Ethnien der Inseln, die Cree und die Chantah, entstanden als im Jahr 1376 VSY die Cree-Kwak unter Lei-Lei-Ericks (1408-1358 VSY) die Inseln erfolgreich besiedelten. 1365 VSY erklärten die Cree ihre Unabhängigkeit von den Kwak und begründeten das Ericksische Seereich. Als ersten Boss wählte der Rep-Rat Lei-Lei-Ericks, dieser starb jedoch 7 Jahre später am Grünen Tod (einer mit der Pest vergleichbaren Krankheit), weshalb sein Sohn Cholas-Lei-Ericks (1386-1346 VSY) ohne Genehmigung des Rates mit nur 28 Jahren Nachfolger wurde. Dieser ließ Strafgefangene und politische Gegner auf Chantah verbannen. Aus diesen Gefangenen entwickelten sich 11 Jahre später die Chantah. Beide Stämme veränderten sich in ihrem zweiten Zeitalter nicht viel. Mehrmals wurde ein gemeinsames Königreich zwischen beiden Stämmen versucht, dieses versagte jedoch immer wieder aufgrund innerer Spannungen.

1278-1277 VSY kämpften die Cree im 1. Gunganzug an der Seite der VG gegen die Mada und schlossen sich ihnen 1230 VSY an. 1187 VSY spalteten sich die 1260 VSY zurückeroberten Chantah von den Cree erneut ab und schlossen sich den Mada im 3. und 4. Gunganzug an. Jedoch verschuldeten sie sich durch Kriege und mussten sich 1166 VSY den Cree unterwerfen. Mada-Boss Schin III. versuchte zweimal (1102 VSY/1095 VSY) die Insel Cree zu erobern, um die Chantah zu befreien, doch er scheiterte beide Male.

Wegen zahlreicher blutiger Aufstände der Chantah, gewährten die Cree ihnen 994 VSY erneut die Unabhängigkeit und schlossen 972 VSY mit diesen das Cree-Chantah-Bündnis, welches 956 VSY aus den Vereinigten Gungans austrat. Dies missfiel vor allem den Semino, da die Inseln das Reisen über den Messonia erleichterten. So starteten die Semino 971 VSY einen Angriff auf Princessini. Die Insel konnte leicht eingenommen werden. Auch Chantah wurde 968 VSY eingenommen. Der Krieg konzentrierte sich fortan nur noch auf die Hauptinsel. Die Cree versagten jedoch schließlich durch Engpässe in der Waffenherstellung. Die beiden Bosse Cov-Mal-Pan (Cree) und Shau-Baz-Kan (Chantah) wurden 941 VSY hingerichtet. Die Cree waren gezwungen, wieder in die VG einzutreten. 937 VSY riefen die Semino die 1. Creeanische Rep-Zeit (937-762 VSY) aus. Ein zweiter Krieg gegen die Semino folgte 898-882 VSY. Der Grund war ein reger Handel mit Gewürzen ab 906 VSY, der den Mada viel Reichtum einbrachte. Die Cree versuchten, Kolonien am westlichen Messonia zu gründen, um die Mada im Gewürzmarkt zu verdrängen. Der Krieg endete schließlich mit einem 20-jährigen Friedensschluss zwischen den drei Stämmen und der Aufteilung der Insel Cree zwischen Semino und Mada.

Von 931-923 VSY erlebte das Reich der Chantah seine letzte große Blütezeit. Kunst und Kultur florierten, bis die Chantah 923 VSY in der Mada-Expansion unter Boss Nodi I. wegen unterlassener Hilfe gegen die Pueb erobert und vollständig unterworfen wurden.

Boss Nodi II., der Enkel Nodis I., versuchte seinem Großvater nachzueifern und startete einen Angriff auf Cree, der jedoch 874 VSY von seinem Onkel Boss Mag I. abgebrochen wurde. Eine letzte Invasion wurde von Boss Zwan I. (reg. 796-786 VSY) 788 VSY durchgeführt, um die von den Cree 811 VSY eroberte Insel Chantah zurückzuerobern. Doch auch dieser letzte Mada-Angriff auf die Cree scheiterte.

Als Kwak und Pueb auf den 884 VSY entdeckten Superanen siedelten und aus den Siedlern die Noo entstanden, besiedelten die Cree 781 VSY die karge Insel Domini, sowie 774 VSY auch Kub und gründeten die Kolonie Creeana Dominara, die den Cree großen Reichtum bescherte. Sie wurde erst 596 VSY von den Noo eingenommen.

Als der letzte Oberboss (Herrscher der VG) Abb von Aufständischen entmachtet und mitsamt seiner Familie hingerichtet wurde, entbrannten auch bei anderen Stämmen wie den Cree Revolutionen. In der Doraeischen Revolution 762 VSY konnten Anhänger der 765 VSY aufgelösten VG das Rep-Regime auf Cree stürzen. Ihr Plan war ein neues Bündnis im Stil der VG, doch nach dem schnellen Tod von Boss Aabia im Jahre 755 VSY wurde der Plan verworfen.

3. Zeitalter (596-476 VSY)[]

Im dritten Zeitalter herrschten Klimaschwankungen, die die Meeresströmung um die Inseln zeitweise zum Erliegen brachten. Der Handel florierte und die Cree, die diese Schwankungen für Wunder des Meeresgottes Martek hielten, feierten es mit Menschenopfern und rituellen Selbstmorden, welche vom Rep-Rat abgehalten wurden. Allerdings gab es in dieser Periode auch über 50 Angriffe auf Cree. Die häufigsten Angreifer waren die Kwak und die Tlin.

4. Zeitalter (476-337 VSY)[]

Im Jahr 476 VSY konnten die Cree unter Boss Mella II. (reg. 493-17. Dezember 471 VSY) Gunga Matrana einnehmen und den Cree-Kwak-Krieg (497-476 VSY) gewinnen. Damit begann die Mellanische Expansion, die bis 444 VSY anhielt. Dennoch wurden die Ländereien im Mellanisch-Sriganischen Bürgerkrieg (432-418 VSY) von den Pueb und den Kwak zurückerobert.

Im Jahr 381 VSY landeten erstmals Menschen auf Cree. Es waren politische Flüchtlinge, die bei den Cree Zuflucht suchten. Boss Sriga III. (reg. 382-366 VSY) gewährte ihnen Land auf Ostrich Island. Am 12. März 365 VSY schlossen die Cree sich dem von Ojib und Hada 367 VSY gegründetem Naboo-Bündnis an, der Grund ist nicht bekannt. Durch ein stetiges Bevölkerungswachstum Naboos und Angriffen durch gunganische Freiheitskämpfer beschloss Königin Julia I. am 26. Dezember 360 VSY den Angriff auf das westliche Sumpfland. So wurde am 28. Januar 359 VSY die Invasion von der Insel His aus gestartet. Am 10. Februar 359 VSY erklärten die Cree zusammen mit den Semino den Naboo den Krieg. Viele Gefechte wurden auf den Creeischen Inseln ausgetragen. Dies sorgte für ein Wachstum der Angst und für einen allgemeinen Willen nach Revolution.

5. Zeitalter (337-256 VSY)[]

Durch den Krieg und das Leid, das er verursachte, kam es 337 VSY mitten im Naboo-Krieg bei den Cree zu der Rep-Revolution. Die Bevölkerung stürzte den Rep-Rat und Boss Demar (reg. 341-337 VSY) und nahm beide gefangen. Die 2. Creeanische Rep-Zeit (337-311 VSY) wurde ausgerufen. Sklaverei, Folter, Menschenopfer, Zwangsselbstmorde, das Kastensystem und Verfolgung von politischen Feinden wurden abgeschafft. Land sollte nun gerechter verteilt werden, eine neue Verfassung wurde ausgearbeitet und es wurden Beziehungen zur nabooischen Regierung aufgenommen.

Doch die Cree waren durch die Revolution enorm geschwächt und die Naboo sahen darin ihre Chance, die Cree zu unterwerfen. Die bis dahin größte Seeschlacht des Krieges fand 337 VSY vor Gunga Sexta statt. Die Cree konnten jedoch den Sieg erringen, weil die nabooischen Schiffe an den Felsklippen zerschellten. Dies heizte die Stimmung unter den creeanischen Revolutionären weiter an.

336 VSY wurde der ehemalige Boss Saa-Dat-Demar mitsamt seiner Familie hingerichtet. Auch die anderen Ratsmitglieder und Hohepriester fanden in der Hinrichtungswelle, die bis September 335 VSY andauerte, ihren Tod. Nur Wenigen gelang die Flucht. Sie flohen meist zu den Naboo und überredeten diese 334 VSY zu einem weiteren Angriff auf die Hauptstadt Pepronia, der jedoch ebenfalls scheiterte.

Nach drei erfolgreichen Invasionen der Naboo (330 VSY, 329 VSY und 326 VSY) wurde am 22. Juni 326 VSY ein Frieden geschlossen, mit dem den Cree eine Unabhängigkeit von 70 Jahren gewährt wurde. Dafür waren die Cree verpflichtet, Paläste und Tempel abzureißen, die Sprache und Schrift der Naboo zu übernehmen und die nabooische Königin als Oberhaupt anzuerkennen. Dieser Friedensvertrag spaltete schnell die Bevölkerung. Es kam zu schweren Auseinandersetzungen darüber, ob man einen erneuten Krieg gegen die Naboo führen sollte oder ob man die Forderungen einhalten sollte. Es folgte ein zehnjähriger Bürgerkrieg, in welchem sich letztere endgültig durchsetzten.

296 VSY wurde die 3. Creeanische Rep-Zeit (296-256 VSY) ausgerufen. In dieser wurde ein Rätesystem mit Vertretern jedes Unterstammes eingeführt, welches bis heute gilt. Ab 285 VSY folgte eine noch stärkere Demokratisierung und Liberalisierung. Ab 276 VSY wurden Parteien und freie Gewerkschaften zugelassen. Auch die Todesstrafe wurde in diesem Jahr abgeschafft.

6. Zeitalter (seit 256 VSY)[]

Ab 256 VSY waren die Cree offizielle Untertanen der nabooischen Krone. Durch kräftige staatliche Investitionen erreichte die Wirtschaft der Inseln bis dahin nie gekannte Wachstumsraten. Hunger und Armut unter den Cree nahm rapide ab. Auch elektrisches Licht und andere technische Innovationen wurden eingeführt.

Trotz des Wohlstands, herrschte um 225 VSY eine anti-nabooische Stimmung. Die junge Bevölkerung startete, angeleitet von Intellektuellen, eine Revolte. Die Regierung griff unter Königin Nadakila hart durch, indem sie Chantah zum Gungan-Reservat machte, Demonstrationen auflöste und Mitglieder von Organisationen wie dem "Nogua Rep" (= Neuer Rat) systematisch verhaften ließ. 220 VSY waren die meisten naboofeindlichen Organisationen verboten, viele Gungans nach Chantah verbannt und die Bewegung fast zerschlagen. Um die Cree zu unterstützen, landete schließlich der nabooische Politiker Goro Garillé auf Cree. Er versammelte schnell die meisten Aufständischen hinter sich und konnte durch seine Überzeugungskraft und Redegewandtheit schnell mehr als die Hälfte der Bevölkerung der Creeischen Inseln auf seine Seite ziehen.

Schließlich beugte sich 217 VSY die Regierung dem Willen des Volkes. Nirgendwo sonst erreichte eine Gunganbewegung im 3. Jahrhundert VSY eine so starke Durchschlagskraft wie auf den Creeischen Inseln. Die Wehrpflicht wurde für Cree und Chantah abgeschafft, ein Rat genehmigt und die Auslebung der Cree-Mythologie legalisiert. Dennoch wurde Goro Garillé 193 VSY wegen Staatsverrats verhaftet und nach Coruscant gebracht. Dort starb er schließlich 165 VSY (geb. 255 VSY) im Gefängnis. Seine Verhaftung löste eine gewaltige Protestwelle auf den Creeischen Inseln aus. Als Massendemonstrationen und Petitionen keine Wirkung zeigten, spitzte sich die Stimmung seiner Anhänger noch stärker zu.

Im Sommer 185 VSY belagerten über 10.000 Demonstranten 3 Tage lang die Botschaft Coruscants in der Provinzhauptstadt Creea. 50 Mitarbeiter des Außenministeriums Coruscants und 100 nabooische Polizisten verbarrikadierten sich im Gebäude. Ohne Entscheidung endete die Belagerung gewaltlos.

Aufgrund weiterer Diskriminierung von Cree und Chantah und daraus resultierender Proteste blieb die Lage allerdings weiterhin angespannt. Erst 32 VSY, als sich Königin Amidala für frühere Taten und Diskriminierung gegen Gungans durch die Naboo öffentlich entschuldigte und staatliche Investitionen für die gunganische Bevölkerung durchführte, legten sich die Unruhen.

14 VSY kam es erneut zu Unruhen, als Großmoff Tarkin Cree besuchte. Die Protestanten wurden entweder von den Sturmtruppen erschossen oder festgenommen. Trotzdem entging Tarkin nur knapp einem Bombenattentat.

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