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„Ich kann Pazifismus nicht unterstützen, wenn er einen davon abhält, Unschuldige vor Leid zu bewahren.“
— Modu

CT-1313, genannt „Modu“, war ein Klonsoldat der Galaktischen Republik und gehörte ursprünglich der Truppe 48 an. Er wurde innerhalb der regulären Einheiten der GAR auf Kamino ausgebildet. Er nahm an der Schlacht von Geonosis teil, bei der er zusammen mit seiner Truppe dem 10. Eliteregiment Deckung geben sollte. Dabei wurde der ganze Trupp bis auf ihn ausgelöscht, worauf er mehrere Tage auf Geonosis verbracht hatte, bis man ihn schließlich fand. Danach trat er dem 10. Eliteregiment bei. Später wurde er unter anderem Corporal des Ash-Squads und wurde nach der Order 66 Soldat des Galaktischen Imperiums.

Biografie[]

Der Neue[]

Klonsoldat Modu in seiner Schneerüstung.

CL-20-3523: „Was hast du eigentlich die ganze Nacht bei ihr getrieben?“
CS-2107: „Nun ja, ich saß mit dem Blaster im Anschlag vor ihrer Tür, weil sie panische Schlafangst hatte, wenn man es so nennen will. Sieh mal, das da hinten muss der Neue sein, er sieht aus, als hätte er schon was durchgemacht.“
— Timm und Jony im Hangar der "Arestor".

Kurz nachdem die 10. Elite Coruscant hinter sich gelassen hatten, stieß ein Klonsoldat mit der Kennnummer CT-1313 zu ihnen. Er stellte sich als "Modu" vor und sagte er sei der Ersatzmann für "Ash", welcher aufgrund eines Wirbelsäulenbruches nicht mehr im Regiment dienen könne. Die Soldaten hatten mit dem Neuling gerechnet. Trotz der Tatsache, dass alle Soldaten "Ash" vermissten, wurde "Modu" sofort aufgenommen und von "Timm" begrüßt, anschließend stellten sich die Soldaten vor. "Modu" war kampferfahren und die Haltung seines DC-15S Blasterkarabiners sagte aus: Mir-jagt-nichts-und-niemand-Angst-ein. Er war genau das, was sich das Regiment als Ersatz gewünscht hatte, auch wenn sie noch nicht an ihn gewöhnt waren. Dennoch hatte er bei Geonosis gekämpft und überraschenderweise gehörte er dem Trupp 48 an, welchen das 10. Eliteregiment eigentlich für ausgelöscht gehalten hatte. "Modu" erklärte er habe sich retten können und mehrere Tage auf Geonosis verbracht, bis man seinen Notruf empfangen und ihn gerettet hatte. Somit war er im Regiment als Kamerad sofort willkommen.

Eisiger Einsatz[]

CL-20-3523: „Unser nächster Einsatz wird reine Routine werden. Wir haben den "besonderen" Auftrag bekommen, einige Satelliten mit wichtigen Daten für ...“
CT-45-30355: „Wann gibt es denn endlich wieder mal was anständiges zu tun ?! Unsere Einsätze werden zur Zeit immer fraglicher und wir kommen viel zu weit vom Krieg weg. Wenn das so weitergeht, verstauben wir noch wie diese Senatoren!“
CS-2107: „Hey In'ga, beruhig dich mal! Wir werden schon noch genug Schlachten schlagen und dabei kaum Schlaf bekommen. Ihr geht jetzt alle auf eure Quartiere oder sucht euch etwas anständiges zur Entspannung, denn diese Bergung wird nicht mehr lange dauern und dann beklagt ihr euch wieder über zu wenig Freizeit.“
— Timm und Jony erklären ihren Männern den nächsten Einsatz.

Bei dem nächsten Einsatz des Regiments eskortierte sie die "Arestor" in die entlegenen Gebiete des äußeren Randes. Sie sollten dort die Daten mehrerer Satelliten, der zur Republik gehört und nach feindlichen Aktivitäten scannen, suchen und die Daten verwerten. Bei ihrem Einsatz erklärte "Timm" seinen Jungs, das das im Gegensatz zu Coruscant ein reiner Routineeinsatz ist. Seine Männer sahen dies jedoch nicht so optimistisch und zweifelten ihre Kriegsführung an. "Jony" versuchte auch zu seinen Jungs durchzudringen und es als Vorbereitung für ihren nächsten großen Einsatz zu sehen, der schneller kam, als die Klone überhaupt gedacht hätten.

Strandung im Nichts[]

„Was zum Teufel war das? Woher kam dieser Schuss und... ach du lieber Herr, wir werden angegriffen!“
— Raph wundert sich über den komischen Schuss und den Angriff der Eingeborenen

Nachdem die Crew 2 Satelliten geborgen hatte, begaben sie sich in die Nähe von Orto Plutonia, wo sie den dritten und letzten abholen sollten. Im System nahe von Pentora angekommen, setzte der Transporter zwei LAAT/is ab und begab sich zurück nach Coruscant um dort die zwei schon gehobenen Objekte abzuliefern und auszuwerten, da sie dringend angefordert wurden.

Die "Happy Clones" bei der Suche.

Das 10. Eliteregiment näherte sich in zwei Kanonenbooten aufgeteilt langsam dem Planeten und betraten schon den Orbit, als sie in einen heftigen Schneesturm geraten. Die Piloten bemerkten auf einmal ein grässliches Gröllen und entdeckten nichts bis In'ga im einen und Ger im anderen ein komisches Maschinengeräusch bemerkten. Plötzlich kam dem einen Kanonenboot ein roter Feuerstrahl entgegen, worauf es abstürzte und mitsamt der Crew nahe einer Höhle landete. Auf dem anderen wurden die Soldaten langsam ungemütlich, aber Raph der Pilot des Schiffs blieb sehr gelassen. Als ein weiterer Schuss kurz darauf das Schiff verfehlte, sprang ein komisches Tier das Cockpit an und Zog den Kopiloten aus seinem Sitz. Raph steuerte dabei auf einen Hügel zu und hob im letzten Moment das Schiff nach oben, wobei sie diesen streiften und nahe einer Felsformation noch sicher landeten, wobei es halbwegs geschützt in der Formation stand. Die Klone bemerkten bei der Landung, das sich der Sturm urplötzlich gelegt hatte und ein Trupp von Eingeborenen auf sie zuritt. Was genau mit Timm, Ger und den anderen passiert ist, wussten sie zu dem Zeitpunkt nicht, da sie keinen Kontakt mehr hatten uns so auch keine Hilfe rufen konnten.

Kampf gegen die Talz[]

„Okey lasst uns so schnell wie möglich ein Nachtlager aufschlagen und die Lage überblicken! In'ga, du identifizierst diese Tiere, Modu, du und ein paar andere begrabt die Toten. Sord, du nimmst dir noch einen Trooper und ziehst Raph aus dem Cockpit. Danach nehmt ihr euch die Zelte und einige Stangen und Speere und baut sofort ein befestigtes Lager auf!“
— Jony koordiniert nach dem Kampf seine Männer

Die Klone stiegen schnell nacheinander aus dem Schiff und griffen mit ihren Blastern die Talzartigen Wesen an, die später genau von In'ga identifiziert wurden. Jony sprang mitsamt dem neuen von Bord und schoss zwei Tieren in den Kopf, wobei Modu durch einen direkten Treffer einen Talz sofort tötete bevor er Jony den Kopf abschlagen konnte. Erschrocken und leicht aufgewühlt bedankte er sich bei dem Soldaten und zählte die Verluste. Von den fünf neuen, die mit Modu in die Einheit kamen, waren drei durch Speere und Bisse getötet wurden. Jony bemerkte nur ungern, das Timm zusammen mit Ger im anderen Kanonenboot saß, was durch den schweren Aufprall in einzelne Stücke zersprang.

Jony koordiniert seine Truppen.

Er ließ von seinen Männern die Toten begraben und zählte nur 17 übrige Klone, mit ihm eingerechnet. In'ga kritisierte die Lage als zunehmend schlecht und gab Jony zu bedenken, das sie bei diesem Wetter nicht 2 Wochen mit der Nahrung überleben könnten. Dazu machte ihm die Kälte zu schaffen, was aber durch das noch gut gelandete Kanonenboot kein sonderliches Problem war. Nachdem auch einige Männer den schockierten Raph aus dem Cockpit ziehen konnten befahl der Sergeant seinen Jungs Zelte rund ums Schiff aufzustellen. Außerdem gab er vier Jungs den Befehl, mit einigen Stangen und Speeren des getöteten Talztrupps einen Zaun darum zu errichten. Nach einstündiger Arbeit stand ein kleines Fort gegen die Kälte und Bewohner, welches die Klone als Nachtquartier nutzten. Die Männer fanden im Schiff auch noch zwei Lasergeschütze, die sich Links und Rechts außen am Lager aufstellten. Am Abend war die Arbeit verrichtet und die Klone konnten es sich an einem Lagerfeuer gemütlich machen.

Kalter Morgengrauen[]

Jony: „Modu, was genau machst du da ?“
Modu: „Ehm, nichts besonderes Sir...“
Jony: „Komm schon, spuck's aus !“
Modu: „Okay ! Nachdem ich ein sehr grollendes Geräusch gehört hatte und mich dabei sehr erschreckte, ließ ich meinen Blaster vor starren Schreck in den Schnee fallen, tja und jetzt finde ich ihn nirgens...“
In'ga: „Hah, ein Klon der seinen Blaster verliert, ich glaub ich schmeiß mich gleich weg!“
Jony: „Die Frage ist bloß, ob er dich dann wieder findet...“
— Jony und In'ga scherzen über den Verlust von Modus Blaster.

Am frühen Morgen zur Zeit des Sonnenaufgangs und nachdem die 3. Nachtwache abgelöst wurde, traten Modu und Jony, sowie In'ga und ein weiterer Klon des Regiment ihren Dienst an. In ungefähr einer Stunde sollten alle Soldaten geweckt und ein langer Marsch zum anderen abgestürzten Kanonenboot, der "Lucky Larry", angetreten werden. Als sich die Sonne am Horizont erghob und Jony, sowie In'ga eine kleine Patrouille am Felsvorsprung begangen, sahen sie etwas auf sich zukommen. Es war Modu, der anscheinend irgendetwas im Schnee suchend erschrocken über die Ankunft der zwei Klone war. Jony fragte ihn darauf, was er suchte und warum er dabei so aufgeregt war. Modu erwiderte ihm sehr beschähmt, das er aufgrund einer Geräusches seinen Blaster verlor und er ihn im Schnee nicht finden konnte, als In'ga anfing zu lachen. Er fragte ihn, von wo das Geräusch kam und wieso er so erschrack, als sie es wieder hörten. Diesmal erschreckte sich auch Jony und In'ga begang den Ursprung zu suchen, als er bemerkte, das aus einem der Zelte kam. Er schaute hinein und erblickte "Crash" , der mit dem zusammengeflickten Raph um die Wette schnarchte. Nachdem er das Zelt verließ, entdeckte In'ga nach einem erneuten Lachanfall, das sich ein großer Trupp Talz auf sie rasend schnell zu bewegte. Jony rief alle tobend aus dem Bett und das Lager war innerhalb von 5 Minuten erwacht und die Klone stürmten in Rüstung aus ihren Zelten. Plötzlich entdeckten die Klone auf der Spitze einer Erhöhung mehrere Talzschützen, als diese mit Speeren auf das Lager warfen. Im Getümmel machten sich In'ga und Jony zum einen Geschütz auf der linken Seite des Lagers, wo die Talz schon einmal einen Angriff wagten. Auf der rechten Seite tobte der Kampf zwischen den Schützen auf der Erhöhung und einigen Klonen mit ihren Blastern und dem 2. Geschütz. Nachdem Jony und seine Männer den Trupp stark ausdünnen konnten, hörten sie einige heftige Schreie hinter ihnen. Als er sich umdrehte, um zu sehen was geschehen ist, entdeckte er ein halb angefackeltes Lager und eilte schnell mit Modu und In'ga, sowioe drei weiteren Klonen in die Flammen. Die Talzschützen hatten sich komischerweise zurückgezogen, obwohl sie den Trupp hätten vernichten können. Glücklicherweise konnten In'ga und Crash den Verletzten Raph, der durch einen Speer am Bein verletzt wurde, noch in letzter Sekunde aus dem brennenden Zelt herausziehen. Nach einiger strengen Arbeit und dem löschen der Brandherde, war das Lager zu großen Teilen liedergebrannt. Unter den Klonen, die verletzt wurden, zählten Lee, Danc, Raph und Jackson, sowie zwei weitere ihres Regiments. Somit hatten sie 6 Verletzte, davon Raph und Jackson, der einen Speer in die Brust bekommen hatte, aber nicht lebensgefährlich plaziert war, schwer verletzt. Jony kam nach reifer Überlegung zu dem Schluss, das nicht die ganze Einheit, sondern nur ein 8 Mann starkes Squad, ausrücken kann. Er nannte es "Ash-Squad", im Gedenken an ihrem verletzten Bruder, der unglücklicherweise immer noch im Lazarett lag. Modu ernannte er nach seinem mutigem Kampfeinsatz und der davor geglückten Rettung seines Lebens fortan als Corporal des Squads ein. In'ga musste darauf wieder heftig lachen, da er sich noch an den Verlust von Modus Waffe erinnerte, welche er kurz vor dem Angriff wieder gefunden und schlagkräftig eingesetzt hatte. Somit setzte es sich endgültig aus Jony, der es anführte, sowie den Klonkriegern Modu, Luc, Camper, Crash und In'ga, sowie den zwei neu dazugekommenen und zwei anderen Klonkriegern zusammen. Die restlichen drei mussten zurückbleiben und das Lager beschützen, welches die Klone notdürftig wieder zusammenflickten. Sie versorgten auch die 6 Verletzten und hatten die Pflicht Jony und das Squad im Notfall zu kontaktieren. Nach dem Abschluss der Reparaturen machte dich das Squad in Richtung des Hügels auf, von wo aus das Kanonenboot abstürzte und begangen sich in Richtung Süden auf den Weg zu machen. Ihr Ziel war es herauszufinden, was mit Timm und dem restlichen Regiment passiert ist.

Mission nach Ord Trasi[]

Hauptartikel: Mission nach Ord Trasi

Der nächste Einsatz sollte die Soldaten auf den abgelegenen Planeten Ord Trasi verschlagen. Der Geheimdienst hatte herausgefunden, dass sich dort eine Abhör- und Kommunikationsstation der KUS befand. In dieser Station sollten sich wichtige militärische Daten der Separatisten befinden, worauf das 10. Eliteregiment diese Daten beschaffen und anschließend die Station zerstören sollte. Also sprang die Arestor in das System, auf der sich das Regiment befand. Da sie nicht bemerkt werden sollten, wartete die Arestor außerhalb der Sensorreichweite der Station und schleußte ein Tarnschiff aus. Mit dem Tarnschiff konnten die Klone den Sensoren entgehen und auf dem Planeten landen. Zum Erstaunen der Soldaten waren die Werften des Planeten waren verlassen und es befand sich keine Flotte im System.

Die Abhörstation[]

CS-2107: „Sollte sich hier nicht ein Flotte befinden?“
CT-1313: „Möglicherweise haben wir Glück und müssen uns nicht die Finger schmutzig machen.“
CL-20-3523: „Mehr Glück als uns lieb sein kann...“
— Jony, Modu und Timm sind über den schutzlosen Planeten erstaunt.

Nach einer Landung ohne Zwischenfälle packten die Soldaten ihre Sachen und machten sich zu den Koordinaten auf, an denen sich die Station befinden sollte. Da sie weit außerhalb gelandet waren, um nicht doch noch bemerkt zu werden, mussten die Soldaten mehrere Kilometer zu Fuß gehen. Nach einigen Stunden Fußmarsch kam die Station in Sicht. Sie stellte sich als pyramidenförmiges Gebäude mit einer riesigen Antenne auf dem Dach heraus. Nachdem In'ga die Lage ausgekundschaftet hatte, stand fest: Sie mussten gewaltsam in die Station eindringen, da das Umfeld von Kampfdroiden bewacht wurde. Also schlichen sich die Klone an den Hintereingang der lediglich von einer Gruppe Kampfdroiden bewacht wurde. Timm und Jony rissen zwei Droiden die Köpfe ab, doch bevor die restlichen Droiden reagieren konnten, zerstörte sie Ger mit seinem Rotationsblaster.

Einbruch[]

CS-2107: „Hey, Ger! Wir sollten das hier in aller Stille machen! Du hetzt uns gerade die ganze Station auf den Hals!“
CL-20-3523: „Lass ihn, machen wir, dass wir von hier verschwunden sind, wenn die Droiden ankommen.“
CT-1313: „Das zum Thema wir brauchen uns die Hände nicht schmutzig zu machen.“
— Jony, Timm und Modu nachdem ein Alarm losgeht.

Plötzlich ging ein Alarm los und die Klonkrieger gingen in Deckung. Sie beratschlagten sich, wie nun vorzugehem sei. Sie hielten es für das beste, da die Station nun sowieso schon alamiert war, direkt hineinzugehen. So sprengten sie die Hintertür auf und liefen einige Gänge entlang. Zwischendurch stießen sie auf einige Droiden, die für sie jedoch kein Problem darstellten. Schließlich standen sie vor der Tür des Kommandoraums, indem die Informationen waren. Gerade als sie die Tür aufbrechen wollten, kamen Superkampfdroiden den Gang herunter. Ger versuchte das Schloss zu knacken, während die anderen die SKDs in Schach hielten. Als das nicht funktionierte schoss er wütend auf den Türmechanismus, worauf sich die Tür, zum Erstaunen aller Soldaten, öffnete. Auf der anderen Seite der Tür angelangt verbarrikadierten sie die Tür mit herumliegenden Trümmerteilen. Dann suchten sie das richtige Terminal, was sich als schwierig herausstellte, da der Raum riesig war und viele Terminals beinhaltete.

Geheimnisse[]

CT-1672/3023: „Ich glaube es einfach nicht! Hier stehen jede Menge Einträge über alle Separatisten-Operationen in nächster Zeit!“
CS-2107: „Damit könnten wir den Krieg gewinnen!“
CL-20-3523: „Unsere Aufgabe ist, diese Informationen unbeschadet nach Coruscant zu bringen. Ihr könnt später lesen und jetzt raus hier!“
— Die Soldaten finden die Informationen.

Die Klone fanden relativ schnell den richtigen Computer, doch es wurde eng, da die Kampfdroiden die Barrikade fast durchbrochen hatten. Timm lud alles, was er fand, auf einen Datenblock, während die anderen noch Einträge über Separatistenbewegungen lasen. Immer mehr Klone rannten zur Tür, um diese zu verschließen. Doch in diesem Moment fand Modu etwas über eine Einrichtung, in der Experimente mit Klonen gemacht wurden und biologische Waffen gegen diese entwickelt werden. Bevor Modu allerdings den Eintrag sichern konnte, zerschoss ein Kampfdroide, der es durch die Tür geschafft hatte, das Terminal. Alle Soldaten versuchten die Droiden aufzuhalten, um noch mehr Informationen retten zu können. Timm sah auf einem Holoprojektor im Raum eine Flotte der KUS, die ins System eintrat. Also wurde ein Loch in die Wand gesprengt, durch das sie entkommen und zum Schiff gelangen konnten. Als sie abhoben untersuchte Timm seine Männer und stellte fest, dass sie sich nur leichte Verletzungen zugezogen hatten. Doch als sie aus der Atmosphäre aufstiegen, sahen die die Arestor im Kampf gegen eine übermächtige Flotte.

Raumschlacht[]

CL-20-3523: „Kapitän, wir versuchen an Bord zu kommen! Halten sie sich bereit, wenn sie springen müssen!“
Rydor Dorman: „Wir wären ihnen allen sehr verbunden, wenn sie sich damit beeilen würden!“
CT-2444/3002: „Nichts lieber als das! Allerdings kann man bei diesen Droiden nie erkennen, ob sie abstürzen oder dich abschießen wollen.“
— Timm unterhält sich mit dem Kapitän der Arestor.

Unterdessen hatte auch der Kapitän der Arestor, Rydor Dorman, die feindliche Flotte, bestehend aus einem leichten Zerstörer der Recusant-Klasse, sowie zwei Fregatten der Munificent-Klasse bemerkt. Er versuchte den unvermeidlichen Rückzug so lange hinauszuzögern, bis sie das Tarnschiff des 10. Eliteregimentes eingesammelt hatten. Also startete er alle Jäger und konnte tatsächlich eine Weile gegen die Flotte bestehen. Das Regiment hingegen versuchte durch die tobende Raumschlacht zu manövrieren. Als ein Querschläger einer Fregatte die Tarnschilde kollabieren ließ, flog Raph mit Höchstgeschwindigkeit auf das republikanische Schiff zu. Währenddessen bemannten Jony und Timm die Geschütze und es gelang ihnen einige Jäger abzuschießen. Sie hielten sich nah an einer der Fregatten, um dem Feuer der Geschütze zu entgehen, was ihnen allerdings zum Verhängnis wurde, als die Brücke des Kriegsschiffs explodierte und sie fast einen Sternjäger rammten. Raph schaffte es knapp das Tarnschiff in den Hangar der Arestor zu manövrieren, was mit wilden Ausweichmanövern verbunden war. Gerade als sie landen wollten, traf sie ein Kamikazejäger der KUS an den Triebwerken und sie stürzten in den Hangar ab. Alle konnten sich aus dem Wrack befreien, auch wenn Ger und Modu lange Zeit im Bacta-Tank verbringen mussten. Schließlich sprang die in Flammen stehende Arestor in den Hyperraum.

Verluste[]

CL-20-3523: „Was mit ihrem Schiff passiert ist, tut mir Leid.“
Rydor Dorman: „Ach, die Arestor wird schon wieder. Und außerdem ist die Bilanz gar nicht schlecht: Wir haben eine Fregatte zerstört und Dutzende Droiden abgeschossen. Dennoch frage ich mich, zu welchem Preis.“
— Timm und Rydor Dorman nach der Schlacht.

Obwohl die Schlacht aus der Sicht des Kapitäns nicht erfolgreich war, konnte das Regiment wichtige Daten über Separatistenbewegungen beschaffen. Die Falle war ein schwerer Schlag für den Geheimdienst, der sich hatte täuschen lassen. Die Daten wurden nach Coruscant zur Analyse gebracht, während die Arestor in den Werften von Kuat wieder in Stand gesetzt und die zerstörte Ausrüstung aufgestockt wurde. Bald war die Arestor wieder voll funktionsfähig und die Daten schnell ausgewertet. Obwohl die Daten nur Fragmente der ursprünglichen Einträge waren, da viele Terminals zerstört wurden, war ein Ziel klar. Die Werften von Sluis Van waren in nächster Zeit ungeschützt und ihr Verlust wäre ein großer Schlag für die KUS. Also wurde eine Strategie entwickelt um das wichtige System zu erobern. Unterdessen hatte Modu seinen Kameraden von dem Labor, in dem biologische Waffen gegen Klone hergestellt wurden, erzählt und alle wurden von Vorahnungen gequält.

Persönlichkeit und Fertigkeiten[]

„Was geschehen ist, ist geschehen. Und ich muss mich damit abfinden.“
— Modu über den Verlust seines Trupps

„Modu“ besaß eine enge Bindung zu seinem Trupp und ihr Verlust traf ihn hart. In der Zeit danach war er eher still und nachdenklich, allerdings wurde er später größtenteils wieder der alte. Über den Verlust seiner Brüder auf Geonosis kam er jedoch nur erst Jahre später hinweg. Er war sehr humorvoll, allerdings würde er sich jederzeit für seine Brüder opfern. Desweiteren war er sehr vergesslich und chaotisch und eher impulsiv im Vergleich zu CS-2107. Bekannt war er für seinen Humor, der selbst in den dunkelsten Stunden eines Gefechtes die Moral heben konnte.

Ausrüstung[]

Phase I-Rüstung[]

„Manche mögen sagen, eine Rüstung wäre bloß eine Rüstung. Ein Gegenstand ohne Seele, nichts weiter. Ich sage, eine Rüstung ist dein ständiger Begleiter, sie rettet dich während einer Schlacht und wird nach und nach zu einem Teil von dir.“
— „Modu“ über die Phase I-Rüstung

Zu Beginn des Krieges trug „Modu“, wie jeder andere Klonkrieger auch, eine Phase I-Rüstung. Diese war zuerst mit den gelben Farben der Truppe 48 verziert. Nachdem er sich dem 10. Eliteregiment angeschlossen hatte, änderte er die Farben zu einem hellen Blau. Obwohl die Rüstung mit der Zeit einige Dellen und Kratzer hatte, weigerte er sich die ausbessern zu lassen, da sie ein Teil seiner Persönlichkeit waren. Seine Kameraden bei der 10. Elite spekulierten später, er würde die Rüstung nur nicht reparieren, weil die Macken ihn an den Trupp 48 erinnern und er sie nicht vergessen wollte. Obwohl sie „Modu“ nie direkt darauf ansprachen, wurde er bei diesem Thema doch immer sehr nachdenklich.

Phase II-Rüstung[]

„Versteht mich nicht falsch: Ich mag die neue Ausrüstung. Ich glaube aber, dass mit meiner alten Rüstung auch ein Teil von mir ausgemustert wird.“
— „Modu“ über die Phase II-Rüstung

Der Soldat nahm die Phase II-Rüstung mit gemischten Gefühlen auf: Zum einen erkannte er die Vorzüge des neuen Modells, zum anderen war ihm seine alte, verbeulte Rüstung jedoch ans Herz gewachsen.

Sturmtruppenrüstung[]

„Du fühlst dich darin wie eingesperrt... möglicherweise wurde genau das beabsichtigt.“
— „Modu“ über die Sturmtruppenrüstung

Wie viele seiner Kameraden mochte er die Sturmtruppenrüstung nicht wirklich. Der Verlust seiner Individualität traf ihn hart, aber auch Rückschritte wie das zu kleine Sichtfenster störten ihn. Zudem fand er, dass die Rüstung zu einschüchternd wirkte.

DC-15S Blasterkarabiner[]

„Meine erste Wahl für einen Kampf.“
— „Modu“ über seinen Karabiner

Modu testete sich durch mehrere Waffen und fand seinen Favoriten in dem DC-15S Blasterkarabiner, einer verkürzten Version des DC-15A Blastergewehrs. Der Karabiner war zwar nicht so schlagkräftig und hatte eine kürzere Reichweite als das Gewehr, verfügte dafür aber über eine gute Präzision und war wesentlich handlicher. Er nutzte ihn vor allem für Häuserkämpfe und Schlachten auf kurzen Distanzen. Im Laufe der Klonkriege baute er einen Vordergriff sowie ein Visier mit zweifacher Vergrößerung ein, um die Treffergenauigkeit zu erhöhen.

Hinter den Kulissen[]

  • Der Klonsoldat „Modu“ ist Teil des Projektes 10. Eliteregiment, welches eine Fanfiction von Timms-Republik („Timm“) und Jony_TheBlock („Jony“) ist.
  • Er wurde von Gavin Darklighter ("Modu") erfunden und verkörpert.
  • Die ID „1313“ ist eine Hommage an das angekündigte, allerdings auch wieder abgesagte Spiel Star Wars 1313.
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