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„Frieden beginnt mit einem Lächeln, es sind kleinste Taten aus Güte, die die Galaxis mit Hoffnung erfüllen können. Krieg bedeutet, dass alte Männer reden und junge Männer sterben.“
— "Jony" über Krieg und Frieden

Der Klonsoldat CS-2107, genannt "Jony", war ein Soldat der galaktischen Republik und kämpfte in den Klonkriegen. Er gehörte zum 10. Eliteregiment und schloss sich nach der Ausführung der Order 66 gemeinsam mit seiner Einheit dem Galaktischen Imperium an. Er war mit einer Frau verheiratet, welche er abgrundtief liebte.

Biografie[]

„Du hast dein ganzes Leben lang gekämpft, Jony. Lass doch nur einmal die Anderen für dich kämpfen.“
— "Jony's" Frau zu ihrem Mann vor der Schlacht von Ab-Adaan.

Als Angehöriger des 10. Eliteregimentes kämpfte er an der Seite seiner Brüder in zahllosen Gefechten und wurde zu einem der besten Krieger der Galaxis, stärker noch, als Jedi und Sith. Für die Einsatzliste, Siehe 10. Eliteregiment.

Ausbildung auf Kamino[]

„Ich möchte nicht über Kamino reden, alles was ich sagen kann ist, dass wir schon immer wie Gegenstände behandelt wurden, sogar als Kleinkinder.“
— "Jony" zu seiner Frau über seine Kindheit.

Als im vermeintlichen Auftrag der Jedi-Ritter eine Armee für die Republik auf dem Planeten Kamino hergestellt wurde, gab es mehrere Versuche die DNS von Fett Jango Fett zu optimieren. Als sich die „0-Testreihe“ und auch die „Alpha-Testreihe“ als weniger erfolgreich herausstellten, konnte man mithilfe eines speziell gewählten Mutagens die DNS der Vorlage erfolgreich verbessern. Die „BetaTestreihe“  umfasste 680 Klone, welche bereits im frühen Entwicklungsstadium gewünschte Symptome aufwiesen. Die damals gerade Zweijährigen wurden in zwanzig Regimente unterteilt, welche jeweils aus 34 Klonkriegern bestand.

Die Heimatstadt der besten Krieger der Galaxis

Die Erfolge der Kaminoianer waren deutlich zu spüren, die jungen Krieger widersprachen selten bis nie und kämpften professionell. Die Einheiten weigerten sich jedoch strikt, in Real-Live Feuerübungen gegen ihre Brüder zu kämpfen, was den Kaminoianern zu denken gab. So schuf man zum Training dieser Soldaten ein Trainingssystem mit Kampfdroiden. Die Klonkrieger bestanden zum großen Erstaunen der Ausbilder bereits im Alter von vier Jahren die Tests, welche eigentlich für achtjährige Klone konzipiert waren. Man entschied sich daher, diese Soldaten eine elitäre Einheit bilden zu lassen. Da die Vorlage aber dennoch nicht perfekt umgesetzt worden war, überarbeitete man das Mutagen noch einmal und schuf so die restliche Klonarmee.

Auf Kamino begann auch die Individualisierung der Soldaten. "Jony" stellte sich hierbei vorerst als relativ träge und verpasste seiner Rüstung keine spekatkulären Markierungen. Doch er führte an seinem Helm und den Unterarmpanzern eine Strichliste seiner Schlachten. Doch auch dies verwarf er nach den ertsen Schlachten, so blieb diese unvollständig.

Schlacht von Geonosis[]

Im Orbit des Planeten[]

CT-1124: „Hast du das Ding bald offen, die Luft wird langsam dünn!“
CT-4683: „Sie wird gleich noch dünner, wenn du mich weiter hetzt. Nein, im Ernst, ich brauche den Sauerstoff-Vorrat in deinem Tornister! Dann sind wir in Null-Komma-Nichts drin, Sord.“
— Ash und Sord schweißen die Luke auf.

Im Alter von zehn Jahren, was einem biologischen Alter von etwa zwanzig entspricht, wurde die Einheit auf Geonosis das erste Mal in einem echten Gefecht gegen echte Feinde eingesetzt. Um die auf dem Planeten eingekesselten Jedi zu retten, sah sich die Republik gezwungen die Sklavenarmee vorerst in ihre Dienste zu nehmen. Infolge dessen wurden alle fertigen Klone der GAR mobilisiert, was zu diesem Zeitpunkt etwa 200.000 Klonkriegern entsprach. Dabei spielte das 10. Eliteregiment eine entscheidende Rolle. Diese speziellen Klonsoldaten sollten das Hauptschiff der Blockade infiltrieren und dessen Kommunikationssender abschalten, was eine Kommunikation zwischen den einzelnen Separatisten-Kreuzern und deren Einheiten am Boden nicht mehr möglich machen sollte.

Mit einem einzelnen Tarnkappenschiff wurden die 34 Klone unbemerkt an der Außenhülle des Schiffes abgesetzt. Dort blieben nur wenige Minuten für die heikle Operation. Mit den vakuumuntauglichen Phase I-Rüstungenmussten die Soldaten so schnell wie möglich die Müllentsorgungs-Luke öffnen. Dies war jedoch mit Hochleistungs-Vakuum-Schweißern kein großes Problem. Sie schafften es die Luke zu öffnen und unbemerkt in das Schiff zu gelangen.

Die Soulless[]

„Ok und los geht's. Blaster entsichern, Männer!“
— CT-1672 betritt als Erster die Soulless

Innerhalb des feindlichen Schiffes diente dem Regiment eine Holo-Karte des gesamten Schiffes und aller bekannter Bereiche, zur Orientierung. Während „Luc“ und „In’ga“ unter dem Kommando von Sergeant „Jony“ den Fluchtweg bewachten, wurde der Rest der Männer von Leutnant "Timm" zu einem Wartungsraum, welcher sich zwei Korridore entfernt befand, geleitet. In diesem Raum stießen sie auf zwei IG-100 MagnaWachen, welche sich zufällig dort aufhielten. Die 31 Klonkrieger suchten sich sofort Deckung vor den rotierenden Elektrostäben. „Timm“ sprang feuernd hinter eine Werkzeugkiste. Während die MagnaWächter um sich schlugen und versuchten das Blasterfeuer abzuwehren, schlich sich der Leutnant zwischen den Kisten bis direkt neben einen von ihnen. Als er kurz darauf aus der Deckung sprang konnte der Droide nicht schnell genug reagieren und wurde mit einem Blasterschuss seitlich in seinen Kernprozessor eliminiert. Der zweite Wächter war von diesem plötzlichen Angriff so verwirrt, dass er sich dazu entschied „Timm“ anzugreifen. Er wurde jedoch als er sich zum Leutnant drehte von den anderen Soldaten unter Beschuss genommen und brach zusammen. Nun musste sich die Truppe beeilen, da früher oder später irgendeinem Seperatisten auffallen würde, dass zwei Droiden nicht antworten. „Sord“ trat das Gitter am Belüftungsschacht ein. Nur der Leutnant und ein weiterer Soldat quetschten sich durch den engen Schacht, bis zum Kommunikationsrelais des Schiffes. Plötzlich wurden sie jedoch zeugen davon, wie riesig die Bodenstreitkräfte der Separatisten waren. Als sie einen Blick von der Kommandozentrale der Hangar Verteidigung aus, in den Hangar warfen, sahen sie unzählige B1-Kampfdroiden. Es war eine Streitmacht an Bord des Schiffes, welche bei weitem die Republikanische Verstärkung übertraf, wenn dieses Schiff seine Besatzung auf den Boden schicken würde, wäre die Schlacht vorbei bevor sie begonnen hätte.

Planänderung[]

CL-20-3523: „Jony, es gibt eine Planänderung, wir jagen das Ding in die Luft.“
CS-2107: „Ahh ja, du willst aber nicht dem Kommandostab erzählen es hätte ein Reaktor-Leck gegeben und das Schiff wäre versehentlich explodiert, oder?“
CL-20-3523: „Klingt doch gut. Mach einfach was ich sage!“
— Timm teilt seinem ersten Offizier die Planänderung mit

Daher kontaktierte „Timm“ seinen ersten Offizier „Jony“, welchen er mit der Aufgabe betraute im Kern des Schiffes für ein Reaktor-Leck zu sorgen. Der Sergeant wieß „In’ga“ an die Luke weiter zu bewachen und machte sich gemeinsam mit „Luc“ auf den Weg zum Hauptreaktor. Dort trafen die beiden Soldaten auf „Timm“ und „Sord“ und eine Menge Kampfdroiden, Zerstörerdroiden und Magna-Wächter, welche sofort zum Angriff übergingen. Unter massivem Beschuss sorgte der Sergeant in Deckung dafür, dass 5 Thermaldetonatoren an der richtigen Stelle am Reaktor platziert wurden. Dabei gab ihm „Timm“ Feuerschutz.

„Luc“ benachrichtigte die restlichen Soldaten, welche sich sofort aus dem Schiff zurückzogen. Danach verließen die 4 Soldaten den Reaktorraum, denn „Sord“ gelang es, mithilfe seines Z-6 Rotationsblasters eine Lücke in die feindliche Verteidigung zu reißen. Die Soldaten

sprinteten aus dem Raum und „Jony“ drückte den Zünder. Die explosion zerriss die Droiden im Raum und warf die Klonkrieger von den Füßen.

Rettung in letzter Sekunde[]

CS-2107: „Könntest du bitte ein wenig höher zielen, ich bekomm hier echt Panik!“
CL-20-3523: „Du bist mir was schuldig, also bitte beschwer dich nicht darüber, dass ich dich nicht auf diesem brennenden Wrack zurücklasse!“
CT-2566: „Er hat recht du zielst wirklich etwas niedrig.“
— Jony wird von Timm mithilfe des Blasters aus den Trümmerteilen geholt.

Die Arestor führt das Flankiermanöver an.

Als diese sich wieder aufrappelten, sahen sie nur noch Rauchschwaden und Trümmerteile. „Jony“ war unter einem Stützbalken und einem Metallträger eingeklemmt worden. „Luc“ und „Sord“ wollten eines der Schweißgeräte holen um ihn zu befreien, doch dazu war es zu spät. „Timm“ zog seinen Blaster und begann mit Schüssen das Metall zu schmelzen, bis „Jony“ sich aus eigener Kraft befreien konnte. Er war "Timm" dafür sehr dankbar, da er nicht der erste Klonsoldat sein wollte, der dem Tod ins Auge blicken musste. So schnell sie konnten verließen sie das Schiff. Nur wenige Minuten später wurden sie im Orbit zeugen der größten Explosion, welche die Galaxis bis zu diesem Zeitpunkt erschüttert hatte. Im selben Moment traf die Verstärkung im System ein. Beide Seiten schienen verwirrt über die gigantische Explosion. Es war an der Zeit einen Zug zu machen und die GAR zog schneller. Mit aller Feuerkraft gelang es die Blockade binnen von Sekunden zu vernichten. Die Verluste hierbei beliefen sich gegen Null. Das 10. Regiment landete mit dem Tarnschiff an Bord eines Acclamator-Angriffsschiffes. Nun sollten sie sich auf den Einsatz am Boden bereitmachen.

Landung in der Wüste des Todes[]

„Nicht vergessen Leute, unser Einsatz im All war nur zum Aufwärmen. Das was jetzt folgt, wird wohl die größte und schwierigste Stunde unseres Lebens! Wir müssen stets zusammenhalten und uns gegenseitig Decken, da wir es jetzt nicht mit ein paar Trupps, sondern mit einer riesigen Armee von Kampfdroiden zutun kriegen.“
— CL-20-3523 zu seinen Männern

CL-20-3523 "Timm" während der Schlacht von Geonosis. "Jony's" Vorgesetzter.

Im weiteren Kampfgeschehen landeten die Acclamator unbemerkt auf der Planetenoberfläche. Der Trupp befand sich dabei auf der "Arestor" und bereitete sich auf eine gigantische Bodenoffensive vor. "Timm" und "Jony" sammelten hierzu ihre Männer und lobten sie für ihren schon erfolgreichen Schachzug auf dem Hauptschiff der Seperatisten. Der Frachter landete nun erfolgreich auf dem sandigen Boden des Planeten und das Regiment stürmte mit vielen anderen Einheiten hinaus in die weite Wüste von Geonosis, wo sie am Horizont schon die Legionen von Kampfdroiden erblickten. Die Republik gab dem Trupp die entscheidene Aufgabe, einen Vorposten so nah es geht an die Positionen des Feindes zu errichten und zu halten. Als sie einer Kampfeinheit von Droiden

begegneten und die Truppe ausschalten konnten, landete ein Kanonenboot und brachte alles für den Außenposten. Innerhalb kürzester Zeit war dieser auch Fertiggestellt und der Trupp begang sich zu sammeln, als CT-1672/3023 die ausgewogene Schlacht zwischen der Republik und den Seperatisten bemerkte. Nachdem dies auch Jony und Timm bemerkten, staute vorallem der Leutnant über den mutigen Kampf vieler Klonsoldaten gegen die Horden der Kampfdroiden. Jony bemerkte nebenbei das heranrücken einiger Gruppen von Spinnendroiden und auch vieler Kampfdroiden. Er gab dem Leutnant zu bedenken, das sie ca. 5 Minuten zur Vorbereitung hatten. Glücklicherweise war Ger gut in dem Kampf mit dem Z6-Rotationsblaster ausgebildet und begang sich gegen die Feinde als erster zu behaupten. Timm nahm sich ein Dc-15A und Jony versammelte die anderen. Unter heftigen Beschuss und dem Kampf von einer Stunde machten die Klone die Panzer einem nach den anderen nieder, wobei sie die komplette Truppe, die 48. Truppe, welche die Flanke deckte im Strahlenbeschuss verloren. Das Reigiment kämpfte tapfer gegen eine gewaltige Übermacht an Panzern und Droiden, jeder der Soldaten sah schreckliche Dinge. Auch wenn niemand aus dem 10. Regiment umkam, so verloren sie dennoch viele Brüder im Gefecht.

Nachdem die Panzerformation gelöst war, verabschiedeten die Klone ihre gefallen Brüder und begaben sich zurück zu ihrem Angriffskreutzer. Sie stempelten diesen Einsatz als einen sehr erfolgreichen, aber auch verlustreichen ab.

Rettung der Jedi[]

„Sind diese Jedi-Kämpfer wirklich so mächtig wie behauptet wird? Warum brauchen sie dann unsere Hilfe?“
— CT-1672 wundert sich über die missliche Lage der Jedi.

Als die Soldaten gerade dachten, alles wäre vorbei, erhielten sie vom Captain der "Arestor" einen neuen Auftrag. Zwei Jedi hatten sich in den geonosianischen Katakomben verlaufen und wurden von Geonosianern und Kampfdroiden angegriffen. Die Männer der 10. Elite brachen sofort in einem LAAT/i Kanonenboot auf, um sie zu suchen. Unter heftigem Beschuss flog das einzelne Kanonenboot gegen den Strom der anderen Republikanischen Schiff und gegen die Armarda feindlicher Jäger. Der Pilot meisterte seine Aufgabe sehr gut. das Schiff wurde nicht getroffen und es gelang sogar ein paar Jäger des Feindes zu eliminieren. Als sie bei einem Katakombeneingang ankamen zögerten sie nicht einzutreten und die Jedi zu suchen. Innerhalb der Katakomben war es dunkel, doch die Helmlampen und Nachtsichtgeräte konnten dem entgegenwirken. Sie mussten einige Kilometer durch das Labyrinth aus Gängen und Sackgassen laufen. Doch "Timm" kam auf die Idee, mithilfe der Vibrklingen in ihren Gatling-22 Panzerhandschuhen Zeichen an jeder Kreuzung in die Wände zu ritzen, damit sie auch wieder herrausfanden. Nach einem schier endlosen Marsch im Dunkeln hörten sie Blasterfeuer. Alle stürmten los und trafen am Ende des Ganges auf viele Droiden, Geonosianer und zwei Jedi, von welchen einer am Boden lag und sich nicht mehr Bewegte. "Timm" befahl "Jony" mit vier Männern den Gang zu ihrer linken zu benutzen und griff dann selbst die Droiden mit dem Rest der Männer an. Auf dem Höhepunkt des Kampfes, war die Übermacht an Droiden zu groß und es gelang den Soldaten den lebenden Jedi zu retten. Gerade als sie verloren schienen stürmten die fünf abkommandierten Soldaten aus den Höhlen hinter den Droiden und dezimierten diese sehr schnell. "Ger" wurde von einem Magnawächter im Gesicht verletzt und deformiert, trotzdem kämpfte er weiter und sie entkamen den Katakomben lebend. Sie sprinteten zum Kanonenboot und der Pilot steuerte dieses zurück zur Einsatzzentrale.

Geheimoperation auf Felucia[]

„Wir stehen tief in eurer Schuld, ihr erhaltet hiermit die Auszeichnung für Tapferkeit und voller Loyalität gegenüber der Republik. Ihr seid nun Die Tapferen! Rührt euch Soldaten!“
— Dangh Villvon von der republikanischen Heeresleitung (RHL), zum 10. Eliteregiment.

Drei Tage nach der Schlacht von Geonosis wurde die Einheit nach Felucia geschickt, da dieser Planet zwar offiziell zu den Separatisten gehörte aber schon seit des Naboo-Konfliktes ein regelrechtes Stillschweigen um ihn herum herrschte. Keine Aktivitäten wurden im gesamten System festgestellt und seit Monaten wurde kein Schiff, welches den Planeten hätte mit Gütern versorgen können, vom Nachrichtendienst dokumentiert. Bis genau zum Datum der Schlacht von Geonosis, 22 VSY , eine Vielzahl an großen Transportkreuzern auf dem Planeten landeten. Da es nicht gelang die Fracht zu verifizieren, rechnete man mit einer Wiederstandsvorbereitung. Das 10. Regiment, zu welchen in der Schlacht von Geonosis noch der Klonpilot CT-2444/3002 "Raph" gestoßen war, begann mit den Vorbereitungen für den gefährlichen Einsatz. Vor allem der Pilot stand unter großem Druck, da er die Männer bis tief in feindliche Sektoren befördern musste. Wirkliche Angst machte sich bei noch niemandem breit, ein ganz normaler Einsatz. Nur Spionage, nicht mehr, nicht weniger. Trotzdem bewaffneten sich die Männer bis an die Zähne mit republikanischer Ausrüstung.

Ein ruhiger Flug[]

Als das LAAT/i im Hangar landete, stiegen 34 schwer bewaffnete Klonkrieger ein. Ihr Leutnant "Timm" stand mit einem DC-15A Blastergewehr am Kanonenboot und sah sich eine Holokarte von Felucia an. Dann stieg auch er ein. Während des gesamten Fluges blieb es erstaunlich ruhig, dies lag nicht nur daran, dass keine Separatistenschiffe zu sehen waren, sondern auch an der allgemeinen Laune der Soldaten, niemand sprach auch nur ein Wort. Bis "Ger" bemerkte, dass es möglicherweise der Unauffälligkeit diene, keine Blockade um Felucia zu errichten. Das Schiff konnte nicht auf der Planetenoberfläche landen, da die Separatisten hier vielleicht unvorsichtig waren, aber sicher nicht dumm genug den Planeten gar nicht zu bewachen. Das bedeutete für die Soldaten, dass sie bereits in einer Höhe von mehr als 20000m abspringen mussten. Für den gefährlichen Sprung, benutzten die Klone spezielle Helmfilter, welche auch speziell auf die Luft und die giftigen Sporen auf Felucia angepasst waren und eine zusätzliche Luftzufuhr in Form einer Sauerstoffflasche an ihrem Tornister. Zudem wurden speziell angefertigte reisfeste Fallschirme verwendet. Durch die dicke Wolkenschicht aus Schwefel, konnten sie unbemerkt auf dem Planeten landen.

Im Mittelpunkt der Gefahr[]

CL-20-3523: „Moment, wir sind hier falsch. Das ist Jagdrevier, die Raubtiere jagen hier, wir sind am sogenannten 'Death Point'“
CT-45-30355: „Warte, du willst mir erzählen, dass wir hier auf dem gefährlichsten Planeten von allen, im Jagdrevier der Fleischfresser sind? Was ist denn da schiefgegangen?“
CS-2107: „Die Rotationszeit, unsere Vorgesetzten haben es verschlafen die langsame Rotation von Felucia in unsere Flugroute einzuplanen. Wenn meine Berechnungen korrekt sind, dann steht uns ein tagelanger Marsch bevor.“
— Die Soldaten haben eine falsche Flugroute erhalten.

Alle überstanden den Sprung, warfen sofort die Sauerstoffflaschen ab und suchten sich zu allererst Deckung im Wald. Als "Jony" die Umgebung gesichert hatte, gab er seinen Männern ein Zeichen, das diese langsam in Richtung des Pilzplateaus gehen sollten. "Timm" bemerkte, nach kurzem Umsehen, dass die Umgebung nicht aussah, wie sie ihnen beschrieben wurde. Schnell stellte sich heraus, dass Felucias Rotation langsamer war, als die von Coruscant oder Kamino und die Soldaten von ihren Vorgesetzten deshalb eine falsche Flugroute erhalten hatten. Doch man konnte es nicht riskieren das Kanonenboot zu rufen um die neu berechnete Route schnell zurückzulegen, was bedeutete, dass die Soldaten zu Fuß durch den dichten Wald Felucias wandern mussten. Nach nur einem Kilometer trafen sie auf eine Gruppe Rancors. Dazu gezwungen zu kämpfen schossen die Soldaten panisch um sich und suchten verzweifelt nach Deckung. "Jony" und zwei weitere Soldaten suchten hinter einem umgestürzten Pflanzenüberrest Deckung und es gelang ihnen einen Rancor mit zwei gezielten Schüssen zu töten. "Timm" blendete einen der Rancors so stark mit seinem Blaster, dass dieser sich aus dem Kampf zurückzog. Kurz darauf wurde er allerdings von einem anderen Rancor gepackt. Während er von dem Tier umhergeschleudert wurde, war Zielen nicht mehr möglich. Was für den Leutnant in diesem Moment unmöglich war, war für "Ger" ein Kinderspiel. Er zielte erst auf die Klauen des Tieres, sodass es den Leutnant fallen ließ, danach erschoss er den Rancor mit einem Gezielten Schuss in das Auge der Bestie. Plötzlich wurde der Kampf unterbrochen, als sich mehrere GAP's ihren Weg durch die umkämpfte Lichtung bahnten. Alle Soldaten sprangen sofort in Deckung und die Rancors flüchteten. "Jony" wieß den Leutnant, welcher gerade wieder aufstehen wollte an liegen zu bleiben. Als die Panzer vorbei gezogen waren, beschlossen die Soldaten ihr Lager zwischen einigen kargen Klippen aufzuschlagen, da diese Position sehr Wetter- und vor allem Raubtierfest erschien. Dabei diente der Leutnant zur allgemeinen Belustigung, denn er war mit seiner weißen Rüstung direkt in einen Rancor-Dunghaufen gefallen.

Nächtlicher Besuch[]

CT-4546: „So, Essen fassen! Die 'Grandé Küche' der GAR hat heute für Sie im Angebot: Pilzragout, Pilze und Pilzsuppe.“
CT-45-30355: „Mhh irgendwas mit Pilzen wäre schön...“
— In'ga kommentiert die Essensauswahl.

Nachdem sich die Soldaten einen behelfsmäßigen Unterschlupf gebaut hatten, begann es gerade zu regnen. Die Soldaten bereiteten sich ein Pilzragout zu, dazu gab es gebratene Pilze und Pilzsuppe. Sehr viel Auswahl gab es zugegebenermaßen nicht, aber die Truppe hatten Glück, dass CT-4546 "Jackson" in seiner ohnehin schon geringen Freizeit sich am Kochen versuchte. Wie gut er dies umsetzte, darüber ließ sich streiten, aber die Soldaten fanden es genießbar. Kurz darauf goss es in Strömen und ein sehr starkes Gewitter zog über dem Wald auf. Doch die Klone sollten in dieser Nacht mit mehr zu kämpfen haben, als nur mit dem Sturm.

Nach diesem langen Tag wollten sich die Soldaten eigentlich einfach nur Schlaf gönnen. Doch "Timm" war verantwortlich für deren Leben und bezog deshalb die erste Wache gemeinsam mit "Luc". Während "Jony" den Männern ihre Schlafstellen zuwies, bezogen die Beiden ihre Stellung am Eingang des improvisorischen Unterschlupfes. Es war ein nach mandalorianischem Vorbild erbautes Jagdzelt, aus Stämmen, Ranken und Blättern, welches über Sichtluken und einen verschließbaren Eingang verfügte. Dies zu errichten war Teil ihres Trainings gewesen. "Timm" beobachtete "Luc" während der gesamten Wache, weil er seine Männer gern eingehend studierte um zu wissen, wie sie sich fühlten. Bei "Luc" merkte der Leutnant sofort, dass er noch geschockt von Geonosis war und ein gewisses Maß an Furcht war ihm deutlich anzumerken. Immer wenn in der Ferne ein Tier seinen Ruf erklingen ließ zuckte "Luc" kurz zusammen. "Timm" ertappte sich dabei es ihm gleich zu tun. Es war ja auch ein langer Tag und Geonosis war hart gewesen.

Drei Stunden nach Beginn der Wache vernahm "Luc" seltsame Geräusche, er sah zu "Timm", dieser vernahm sie auch. Mit dem Finger am Abzug gingen die Beiden, "Luc" mit einem DC-15S und "Timm" mit seinem DC-15A, in Deckung und suchten die Quelle der Geräusche. "Timm" sah zu "Luc", dieser deutete auf das Zelt. Der Schatten eines skorpionsartigem Tier zeichnete sich deutlich darauf ab. Vorsichtig betraten die beiden das Lager. Ein Felucia-Nepa, ein Meter lang, saß auf dem schlafenden "Jony". "Timm" wieß "Luc" an den Sergeant auf keinen Fall zu wecken, da dieser sich erschrecken und das Tier reizen könnte. Langsam ging er näher an das Monster heran und packte es im richtigen Moment an seinem Stachel. Dabei beachtete er aber nicht, dass das Tier auch noch Scheren hatte. Der Leutnant ließ es fallen und es rannte auf "Luc" zu. Dieser zog seinen Blaster und schoss. Alle Soldaten erwachten und nahmen sofort Kampfpositionen ein. Diesem Hagel aus Blasterfeuer, natürlich im Schalldämpfermodus, konnte der Skorpion nicht entkommen. Das Tier sprang an "Sord" hoch und stach ihm genau zwischen den Schulter und Oberarmpanzer. Danach sprang es wieder ab. "Timm" und "Ash" erwischten es im gleichen Moment. Nachdem sie den toten Skorpion entsorgt hatten wandte sich "Jony" dem gestochenen Sord zu und besah sich die Wunde. Sord klagte inzwischen über heftige Kopfschmerzen. "Jony" rief den Felucia-Nepa in der Datenbank auf und stellte erleichtert fest, dass sein Stich nicht tödlich war und es wohl bei den Kopfschmerzen bleiben würde, später würden vielleicht noch Muskellähmungen auftreten.

CT-1124: „Ahh mein Kopf... es schmerzt höllisch... sterbe ich jetzt? Sarge, hilf mir!“
CS-2107: „Keine Sorge, Sord, dieses Gift ist für Insekten ausgelegt und du mein Freund bist ein Säugetier, also verschreibe ich dir: Schlaf ne Nacht drüber und morgen sieht das schon ganz anders aus.“
— Jony begutachtet Sord's Verletzung.

Die Soldaten verabreichten Sord ein Kopfschmerzmedikament, welches ihn zumindest die Nacht ruhig schlafen lassen sollte. "Ger" und "Ash" bezogen die nächste Wache, blieben aber innerhalb des Zeltes, um solche Vorfälle künftig zu vermeiden. Die restlichen Männer gönnten sich noch ein wenig erholsamen Schlaf und vor allem Sord tat dies sehr gut.

Separatistenkomplott[]

Nach einigen Tagen Wanderung durch den ‘Death Point‘ gelangten die Soldaten des 10. Regimentes endlich zu den korrekten Koordinaten. Die Truppe war jederzeit Kampfbereit gewesen, da sie schon Panzer der Separatisten auf Felucia entdeckt hatten. Diese hatten eine deutliche Schneiße der Verwüstung in das Unterholz des Planeten geschlagen, welcher die Klonkrieger gefolgt waren. Nun sahen sie es, drei riesige Droidenfabriken waren perfekt an die Umgebung angepasst so, dass sie von oben praktisch unsichtbar waren, mitten in der Waldigen Umgebung errichtet worden. Alle Soldaten gingen sofort in Deckung. „Timm“ schickte zwei Soldaten zur rechten Flanke um das Gebiet weitläufig überblicken zu können. Diese meldeten ihm, dass die Fabriken von mindestens vier Bataillonen bewacht wurden und Panzer, sowie schwere Geschütze zur Verteidigung bereit standen. Die Soldaten überlegten und kamen nach einer langen Diskussion zu dem Schluss, dass wenn man sie auf diesen Planeten geschickt hatte, dann um diese Fabriken zu vernichten. „Jony“ observierte derweil gemeinsam mit CT-2549/3034 „Camper“ die Lage aus.

Ein guter Plan[]

CS-2107: „Die Panzer, die Panzer sind der Schlüssel, wir müssen ihre Energiezellen überladen.“
CT-2549: „Und wie bekommen wir die aus dieser Festung des Todes herraus?“
CS-2107: „Vertrau mir, das schaffen wir. Du wirst schon sehen. Ich weiß nur noch nicht wie.“
— Jony erklärt Camper den Plan.

Der erfahrene Sergeant brauchte nicht lange um einen Plan zu ersinnen die Fabriken zu zerstören. Er vermutete die Panzer würden als Bomben ausreichen, wenn man sie günstig im Zentrum der Fabriken positionierte. Während der gesamten Wache verbrachte er seine Zeit damit den günstigsten Platz dafür zu berechnen und einen Plan die Panzer aus der Mauer zu locken zu schaffen. Schließlich kam ihm die Idee.

Er kontaktierte „Timm“, welcher den Plan für recht gut befand, da die Republik ihnen nur sehr wenige Granaten besorgt hatte. Die Energiezellen der Panzer zu überladen und sie somit als Bomben zu benutzen erschien vorteilhaft. Der Leutnant unterrichtete die Anderen und teilte ihnen den Plan mit.

Hinterhalt auf die Panzerpatrouille[]

Der Leutnant wies die vier Soldaten CT-3333 „Ant“ CT-3334 „Si“ CT-3335 „Dunc“ und CT-3336 „Lee“ an der sich im Wald zu postieren. Er selbst feuerte eine Leuchtrakete ab. Die Separatistenpanzer wurden wie erwartet losgeschickt um den Vorfall zu untersuchen und dabei von den vier Soldaten des „Blue-Squads“ überfallen und gekapert. Als das Blue-Squad unter der Führung von „Jony“ die Mauer um die Fabriken erreichte unterhielt sich „Lee“ kurz mit dem Torwächter. An einem gewissen Punkt des Gespräches schoss „Si“ das Tor einfach auf und landete in der Mauer fünf Treffen, durch deren Löcher die anderen Mitglieder des Regimentes den Platz stürmten.

Todeskampf auf Felucia[]

CL-20-3523: „Für die Republik, kämpft weiter! Wir dürfen nicht zulassen, dass diese Blechbüchsen die Panzer erreichen! Wir schaffen das!“
CS-2107: „Verstanden Timm. Solange Sord die linke Flanke weiterdeckt können wir die Position noch ein wenig halten. Aber was? Sord was ist los?! Was ist passiert Sord? Warum lässt du dein Gewehr fallen?“
CT-3333: „Das ist bestimmt das Muskelgift dieses Nepa-Viechs! Ich geh und seh nach ihm!“
CL-20-3523: „Jemand muss dort die Stellung halten! Warte Ant! Ich gehe und geb dir Deckung!“
— Die Soldaten stehen unter schwerem Beschuss und halten die Position gegen eine gewaltige Überzahl an Feinden.

Der Platz war zwar schnell frei von Droiden und die Panzer am richtigen Fleck, dennoch kamen immer mehr Unterstützungsdroiden und griffen das 10. Eliteregiment an. Als die Soldaten flüchten wollten, sagte „Jony“, dass die ganze Aktion sinnlos wäre, wenn sie die Droiden ihre Panzer zerstören ließen. So blieben sie inmitten eines Platzes, welcher von mehreren Bataillonen Droiden umzingelt war und auf welchen Panzer mit der Sprengkraft einiger Megatonnen standen und hielten die Position. Sie kämpften immer weiter und zerstörten viele Droiden. „Camper“ und „Sord“ gelang es einen Fluchtweg zu sichern, doch „Timm“ musste sie zurückhalten, da es um das Schicksal der Republik ging müssten sie weiterkämpfen, auch wenn dies den Tod für sie alle bedeutete. Mehrere Minuten kämpften sie bereits gegen die Scharen von Droiden. Immer wieder regnete es Blasterfeuer und Droiden-Teile auf sie. Doch auf einmal brach „Sord“ zusammen. Das Gift des Nepa’s und die Aufregung im Gefecht hatten die Muskellähmungen hervorgerufen. „Timm“ sprang geistesgegenwärtig mit seinem DC-15A Blastergewehr in die Lücke um die Reihen um jeden Preis dicht zu halten. „Ant“ rannte mit eingezogenem Kopf zu „Sord“ und versuchte ihm zu helfen. Wieder halgelte es eine Salve Blasterfeuer und „Ant“ wurde seitlich am Körper getroffen, dennoch sprintete er weiter zu seinem verwundeten Bruder und zog diesen aus der Schusslinie. „Jony“ stand inzwischen mit den drei anderen Männern des Blue-Squads auf der anderen Seite der Panzer und hielt die Superkampfdroiden zurück. Doch immer mehr Droiden schafften es bis zu ihnen durchzudringen und auch „Timm“ und dessen Männer wurden in einen immer engeren Kreis gedrängt. Doch er trieb seine Männer an immer weiter zu kämpfen.  Plötzlich meldete sich „Jony“ am Komlink, der Leutnant sprang in Deckung. Sein Sergeant unterrichtete ihn davon, dass Magna-Wachen aus dem Gebäude stürmen würden. Danach sagte er, dass die Sprengkraft der Panzer für die Hochleistungsgeneratoren welche benutzt wurden Magnas herzustellen nicht ausreichen würde. „Timm“ war erschüttert, sollte er seine Männer hier völlig sinnlos geopfert haben? Nein, es musste einen Weg geben. „Jony“ erklärte ihm, man könnte die Panzer in die Munitionslager der Fabrik steuern und einen in den Treibstofftank der Fabrik, dann könnte die Sprengkraft ausreichen. „Timm“ hatte verstanden. Er teilte unter dem massiven Beschuss die neuen Befehle mit. Blue-Squad sollte den Verwundeten „Sord“ sofort aus dem Fabrikgelände schaffen. Dann setzten sie den neuen Plan in die Tat um. Mit Erfolg, alle drei Fabriken explodierten in einem gigantischen Feuerball. Alle Soldaten waren vorher 100 Meter weitergeflüchtet und trotzdem wurden sie von der Druckwelle noch umgerissen. Als sich der Staub legte zählte „Timm“ seine Männer durch. Er kam auf 34 Klone, die alle aussahen, als hätten sie 50 Schlachten von Geonosis hintereinander gekämpft. Doch niemand war ernsthaft verwundet worden. Jeder war geh fähig und in der Lage in das sich nähernde LAAT/i zu steigen.

Jony und das 10. Eliteregiment erhalten die Auszeichnung "Die Tapferen".

Wenig später wurde ihnen die höchste Auszeichnung für einen Soldaten der GAR zuteil, ein Stern der Tapferkeit, für mutigen Einsatz und vollster Loyalität gegenüber der Republik. Sie erhielten zur besonderen Ehrung den Beinamen „Die Tapferen“ und das Gefühl die Republik und vor allem alle ihre Brüder in der GAR vor einer großen Gefahr gerettet zu haben.

Untergrundoperation auf Coruscant[]

Sicherung von Coruscant[]

CT-1672: „Wieso dürfen wir jetzt vor diesem Gebäude Wachdienst schieben? Wir sind doch Kampferprobt und nicht dazu da, einfache Senatoren zu beschützen, das ist die Aufgabe der Senatswachen!“
CL-20-3523: „Nach dem Kampf auf Felucia tut uns eine Erholung wirklich gut. Nach den zahlreichen Einsätzen haben nur wenige von uns Schlaf und Ruhe bekommen. Wir können ja nicht gegen Legionen von Kampfdroiden kämpfen, so wie du das kannst.“
CT-1672: „Hey Sir, seid wann habt ihr einen Sinn für Humor.“
— Timm und Ger reden über ihren Wachdienst auf Coruscant.

Nach ihrem erfolgreichen Einsatz auf Felucia wurden „Die Tapferen“, wie sie nun genannt wurden, auf Coruscant stationiert. Hier waren sie dazu da, die Plaza vor dem Senatsgebäude zu bewachen. Dafür wurden sie von der Stadtwache, der CSK und der Senatswache unterstützt. Im Senat war die Diskussion über die Sklavenarmee der Republik noch voll im Gange und deshalb waren diese Elitetruppen auf Coruscant. Ein einzelner Mann sollte hier im Senat den entscheidenden Wendepunkt bringen, der Senator Vhen Vulosk, ein fülliger Besalisk, hatte eine Rede vorbereitet, in welcher er sich strikt für die Legalisierung von Sklavenarmeen aussprach.

Ein Wiedersehen mit einem alten Freund[]

„Stage? Bist du das? Oh, ich muss dir so viel erzählen von Geonosis und… Urg, ahh!“
— Ger entdeckt seinen Freund und wird von zwei anderen ARC's niedergeworfen.

Während dem dritten Tag ihrer Wache entdeckte "Ger" einen ARC auf Coruscant. Die gelben Streifen auf der Rüstung von diesem verriten ihm alles. Es war sein alter Freund, der ARC, welchem er im Aufenthaltsraum auf Kamino begegnet war, der einzige Alpha-ARC Kommandant, "Stage". Als er diesen begrüßen wollte kam er nicht sonderlich weit, denn er wusste nicht, dass drei ARC-Trooper nach Coruscant im geheimen Auftrag der Republik abkommandiert worden waren. Bevor er sich nähern konnte rissen ihn die ARC's A-95 "Algatar" und A-97 "Smelter" von den Füßen und machten ihn Bewegungsunfähig. "Stage" befahl den beiden Soldaten "Ger" loszulassen und erklärte ihnen, dass es sich um einen alten Bekannten handelte, welcher den drei ARCs möglicherweise noch hilfreich werden könnte. Ger war Kreidebleich, aber er schlug sich recht gut für jemanden den gerade zwei ARC´s angegriffen hatten. Er sah auch nicht mehr aus wie der Ger, den Stage auf Kamino kennengelernt hatte. Eine tiefe Narbe zog sich quer durch sein Gesicht.

Als Vhen Vulosk in einem goldenen Zerti-Klasse-Schiff auf der Plaza landete, gab er sich keine allzugroße Mühe nett zu den Soldaten zu sein, dennoch fand "Algatar" ihn freundlich, denn er schenkte ihnen eine Stunde Freizeit. Stage wollte zwar wiedersprechen, doch dann dachte er daran, wie gern "Algatar" mal ein Mädchen kennenlernen würde. Also unterließ er dies.

CT-1672: „Vergiss es Stage, wir dürfen sowas gar nicht.“
A-95: „Was meinst du Ger, wieso sollte ich nicht auch ein normales Leben führen können so wie du und jeder andere dieser Klonarmee es auch verdient hat? Warum sollten wir uns das vorenthalten lassen?“
CT-1672: „Ich meine jemandem wird auffallen, dass es Kinder gibt welche sich weder ausweisen können, noch Staatsbürger sind und da liegt eine Vermutung relativ nah oder?“
— Ger und Stage reden über Frauen.

Im Café "La Galaxié" unterhielten sie sich weiter. "Sord", welcher zur Gruppe hinzugestoßen war, sprach kurz mit einer Frau. Auch "Stage" begann Gespräche mit den Leuten. "Ger" war bei so etwas immer der Erste und hatte bereits nach fünf Minuten eine regelrechte Fangemeinde um sich geschart.

Scharmützel auf Coruscant[]

Hauptartikel: Scharmützel auf Coruscant
„Commander es wäre besser wenn Sie sich das hier mal ansehen! Sieht aus als hätten die Seps uns ein paar B-1 Killerdroiden geschickt, es scheint so, als wollten sie wirklich nicht, dass der Senat diese Rede hört!“
— Algatar berichtet Stage von der Sichtung einiger Kampfdroiden.

Die Atmosphäre wurde zerstört, als sich "Algatar" bei "Stage" meldet und berichtet es seien Kampfdroiden auf der Botschaftsplaza aufgetaucht. Als die drei ARC's, "Ger" und "Sord" auf dem Platz ankam, war der Kampf schon in vollem Gange. Während "Luc" und "Raph", welcher inzwischen fest zum Regiment gehörte, die Zivilisten evakuierten, sammelte Sergeant "Jony" gerade Blue-Squad um sich. "Timm" hatte mit dem Rest des Regimentes eine Verteidigungslinie auf der Plaza gesichert. Überall lagen zerstörte Droiden und umgeworfene Stühle, Tische und diverse andere Dinge.

Sergeant "Jony" zerfetzt die Superkampfdroiden

Der Kampf lief und ein Angriffsdroide beschoss die Soldaten mit seinem Raketenwerfer. Als er "Stage", welcher sich darüber wunderte wie die Droiden auf Coruscant gekommen sein konnten, unter Beschuss nahm, warf sich "Ash" dazwischen. Er rettete dem ARC das Leben und sank getroffen zu Boden. "Ger" hatte die Situation bereits wieder überblickt. Er hatte eine kleine Lagerhalle ausgemacht, welche den Droiden als Basislager diente. "Timm" kam mit dem Raketenwerfer angerannt. "Jony" sprang aus seiner Deckung und rannte feuernd auf die Kampfdroiden zu, um den Beschuss auf sich zu lenken. Dabei überrannte er eine bildhübsche junge Dame. Benommen vom harten Zusammenprall mit dem Soldaten sank diese zusammen. "Jony" rannte zurück und positionierte sich so, dass die Droiden die am Boden Liegende nicht treffen konnten. Er hielt mehrer Minuten die Stellung und dann geschah es. Gerade als die Frau wiederaufstehen wollte, warf einer der Killerdroiden eine Granate nach ihr. der Sergeant sprang vor die Frau, schnappte sich die Granate und warf sie zurück. Er schubste die Frau zur Seite und bekam die Explosion direkt ab. Er fiel um und feuerte im Liegen weiter um die Droiden weiterabzulenken. "Timm" warf "Sord" den Raketenwerfer zu und eilte zu seinem Sergeanten. Er zerstörte die fünf Kampfdroiden, welche ihn beschossen und warf sich hin. "Sord" hatte den Raketenwerfer abgefeuert und hinter "Timm", "Jony" und der immer noch völlig verängstigten Frau brach die Lagerhalle über den Scharfschützen der KUS zusammen.

Entführung[]

CS-2107: „Ich schwöre dir du glatzköpfige Harpyie, wenn du dem Mädchen etwas antust, dann reiß ich dir jede Gräte einzeln aus!“
Asajj Ventress: „Wenn einer von euch wagt näher zu kommen, schlitz ich ihr den Bauch auf!“
CS-2107: „Nein, wartet! Soldaten, tut was sie sagt.“
— Dooku's dunkle Attentäterin hat Tashaka als Geisel genommen.

Als sich die Soldaten um die verwundeten Zivilisten kümmerten, eilte ein Arzt mit voller Ausrüstung zu dem schwer verletzten "Ash". "Stage" fühlte sich schuldig, hätte er besser aufgepasst hätte der Trooper ihn nicht retten müssen. Er fragte nach dem Zustand des Patienten und nach dessen Namen. Der Arzt laß die Dienstnummer ab, "Timm" aber nannte "Stage" den Namen des Soldaten "Ash". Für "Ash" war die Situation kritisch, dennoch ließen die Ärzte seine Regimentskameraden, nicht einmal den Leutnant zu ihm. Er wurde mit einem Medi-Transporter abtransportiert. "Jony" unterhielt sich gerade mit der Frau, der er das Leben gerettet hatte. Er hatte inzwischen herausgefunden, dass ihr Name Sophie lautete. Der Sergeant hatte sich sofort in sie verliebt. Dennoch blieb ihm keine Zeit sich weiter mit ihr zu unterhalten. Einer der Senatskommandosoldaten kam aufgeregt zu den Klonsoldaten und meldete panisch, dass sie den Senator im Eifer des Gefechtes verloren hätten. Eine dunkel gekleidete Frau mit zwei roten Schwertern hätte ihn entführt und dabei zwei Männer des Senatskommandos ermordet. "Timm" erteilte Befehle, "Jony" sollte mit Blue-Squad den Beta-Sektor durchsuchen. Der Leutnant selbst würde mit den drei ARCs den Delta-Quadranten durchkämmen.

Takasha: „Ich danke Ihnen, Sergeant...“
CS-2107: „Jony, ich bin Jony. Gern geschehen. Ich muss leider los“
Takasha: „Wir sehen uns wieder, ... Jony.“
— Takasha bedankt sich bei Jony.

Es dauerte nicht lange und Blue-Squad hatte eine Spur. "Jony" kontaktierte den Leutnant und gab ihm die Koordinaten des Hauses, indem die Attentäterin vermutet wurde. Währenddessen betraten die fünf Soldaten des Blue-Squads die Lagerhalle. Da war sie, eine hässliche Dathomir-Hexe, mit zwei Lichtschwertern am Gürtel und neben ihr, der Senator. Vhen Vulosk sah etwas benommen aus. Als "Jony" sein Gewehr auf sie richtete bemerkte er, dass sich da noch eine Person befand. Plötzlich zündete Ventress ihr Lichtschwert und richtete es vor Sophie. Sie hatte die Liebe des Sergeants in der Macht gespürt und drohte die Frau umzubringen. "Jony" wusste, dass es seine Pflicht war, Takasha zu opfern um den Senator zu retten. Dennoch hielt ihn etwas davon ab. Er konnte diese junge Frau, welche noch ihr Leben vor sich hatte nicht einfach sterben lassen. Er ließ die Waffe sinken und befahl seinen Soldaten es ihm gleich zu tun. In diesem Moment stieß die dunkle Jedi die Frau nach vor un die Laserschweißanlage. "Jony" sprang ihr nach. Ventress gelang es den Beschuss des Blue-Squads zu parieren und mit dem Senator zu entkommen. Als er Takasha gerettet hatte, entschuldigte er sich bei seinem Leutnant für die unverantwortliche Aktion. "Timm" verstand seinen Sergeanten sehr gut. Dennoch mussten sie den Senator retten und dies ging am Besten solange die Hexe den Planeten nicht verlassen würde. Takasha hielt "Jony" am Arm fest und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Der Soldat wäre fast umgefallen, doch "Timm" hielt ihn. Schnell tippte Takasha ihre Nummer in "Jony's" Datapad. Er schwor sich, er würde sie wiedersehen. Auch als Soldaten der Republik, wollten sie normale Leben leben. Dies galt nun einmal nicht nur für "Algatar". Sophie lächelte ihm noch hinterher.

Attentätern auf der Spur[]

A-95: „Der Angriff dieser vereinzelten Kampfdroiden war kein Zufall, auch wenn es die Medien so aussehen lassen wollen. Ich bin mir sicher, dieser Konflikt hatte nur den Zweck den Senator zu entführen.“
CS-2107: „Okey, ich sehe da nur ein Problem. Wir sind Klonsoldaten und keine Detektive oder Polizei, das macht es für uns schwierig die Ermittlungen aufznehmen.“
CL-20-3523: „Ich sehe da noch ein Problem: Kampfdroiden auf Coruscant? Glaubt ihr allen Ernstes die Separatisten könnten die allein hier her schmuggeln? Nicht einmal Count Dooku persönlich wäre dazu in der Lage, es muss einen Verräter geben, welcher hier auf Coruscant tätig ist.“
— Die Klone beraten über die Ereignisse.

Da die Attentäterin mit dem Senator entkommen war, wurde nun die CSK informiert, welche die Ermittlungen aufnahm. In der Medien hieß es, dass zufällig falsche Routenpläne eines vereinzelten Separatistenkampfschiffes vergeben worden seien und die Droiden deshalb auf Coruscant waren. Dies war für die Klonsoldaten mehr als unlogisch. So grobe Fehler unterliefen den Kampfbüchsen nicht. Durch Mehrheitsentschluss kamen sie zu dem Ergebnis, dass sie sich undercover mit diesem Fall beschäftigen würden, solange sie noch auf Coruscant stationiert waren. "Timm" nutzte seine Zeit um die Anwesenden zu befragen und das "La Galaxié" unter Bewachung zu stellen. Währenddessen waren "Camper" und "Ant" im Krankenhaus um nach "Ash" zu sehen. Genau dort machten sie eine wichtige Entdeckung. Der Raketenwerfer, welcher "Ash" verwundet hatte, hatte an seiner Rüstung ein paar Splitter hinterlassen. Als die Klone diese Splitter ins Basislager brachten und untersuchten stellten sie fest, dass der Droide welcher "Ash" beschossen hatte einen PLX-1 getragen hatte. Dieser Raketenwerfer zählte zur Bewaffnung der GAR, weshalb klar war, dass diese Droiden von jemandem in den Reihen der Republik ausgestattet worden waren. "Jony" lobte die beiden Soldaten für ihren Erkenntnisgewinn und teilte die Neuigkeiten "Timm" und "Stage" mit.

CT-3333: „Also fassen wir mal zusammen: Es kann nur jemand sein der bestens Bescheid weiß, was hier auf Coruscant abläuft, der die Mittel hat an die Waffen zu gelangen und die Sache im ganz großen Stil geheim halten kann. Fällt euch da irgendwer ein?“
CT-1672: „Vielleicht das neue Schnurzelchen des Sergeants? Sie hatte immerhin die Möglichkeit als unauffällige Person uns zu überwachen und würde selbst eigentlich zuletzt verdächtigt werden.“
CS-2107: „Deiner Theorie stehen zwei Gesichtspunkte entgegen: 1. wäre sie bei dem Angriff fast selbst umgekommen und 2. wurde sie von der Attentäterin gekidnappt und wäre fast getötet worden.“
CL-20-3523: „Was für sie ein gutes Alibi schafft. Ich denke wir sollten es diesbezüglich riskieren mit ihr zu sprechen.“
— Ger und Timm haben eine erste Idee.

Nach einer ausgiebigen Diskussion an welcher sich das komplette 10. Regiment und die ARC-Trooper beteiligten, wurde beschlossen sich mit der jungen Dame Takasha zu unterhalten. Mithilfe von "Jony's" Kontaktdaten, welche er nur wiederwillig herausrückte, war es kein Problem sie in einer kleinen Wohnung in einem Coruscant-Apartmentgebäude aufzuspüren. "Timm" sprach mit seinen Männern vorher ab, auf keinen Fall tödliche Gewalt anzuwenden. "Jony" wurde wegen seiner Liebe zur Hauptverdächtigen von den Ermittlungen vorerst ausgeschlossen. Die ARC's stiegen gemeinsam mit dem Leutnant und "Ger" in das Gebäude ein, während der Rest der Männer unauffällig die Umgebung sicherte und bereit war Sophie abzufangen sollte diese tatsächlich wagen zu fliehen. Mit seinem Elektroimpulsscharfschützengewehr schaltete "Camper" die Überwachungssysteme mit gezielten Schüssen aus. Auch die Alarmanlage wurde von ihm lahmgelegt. Die fünf Männer der Infiltrationseinheit seilten sich vom Dach des Gebäudes ab und brachen die Fenster auf. Als sie kurz darauf ins Schlafzimmer der Frau stürmten erschrak diese fast zu Tode. Takasha wurde von "Stage" halb nackt in ihre Stube gezerrt und unsanft auf die Couch geschubst. "Timm" unterwieß den ARC-Commander, nicht so grob zu sein. Er stellte seine Fragen, da Takasha auf fast keine der Fragen eine gute Antwort parat hatte, entschied "Timm" sie vorläufig festzunehmen. Als der ARC "Algatar" seinen Blaster zog, wurde Takasha kreidebleich und flehte um Gnade. Die Trooper bleiben jedoch bei der Festnahme und töteten sie nicht auf der Stelle.

In eigener Sache[]

„Die Presse! Sie wissen immer über alle Vorgänge auf Coruscant bescheid und sie dürfen zu neutralen und sogar feindliche Welten reisen, um der Propaganda entgegenwirken zu können. Zudem können sie das Ganze perfekt durch ihre große Macht über das Volk verschleiern.“
— Jony denkt in seinem Einzelzimmer gefesselt über alles nach.

Während Takasha den Behörden übergeben wurde, war "Jony" aus dem Raum, in den ihn die ARC's gefesselt gesperrt hatten ausgebrochen und inzwischen auf Coruscant untergetaucht. Er hatte auch einen gezielten Verdacht: Die Medienredaktion. Es war der Verein der heimlichen Macht über Coruscant, mit den tausenden leuchtenden Bildwänden, konnte man das ganze Volk manipulieren. Er hatte Ausrüstung aus der Operationsbasis entwendet und seine Rüstung komplett mit Dreck eingerieben für die nächtliche Operation. Als er das Gebäude erreichte, welches die Redaktion der Nachrichten darstellte, ein hässliches klotzartiges Gemäuer, suchte er mit der Nachtsichtfunktion seines Helmes nach einer Gelegenheit sich Zutritt zu verschaffen. An einem Hintereingang konnte er unbemerkt die Tür eintreten, denn dort war ein Nachtclub, so würde man das Geräusch nicht hören. Als er drinnen war, brauchte er eine Weile, die Räume zu suchen, in welchen die Artikel aufbewahrt wurden. Im Büro des Chefs wurde er fündig. Doch die Durchsuchung der Akten führte zu keinem Ergebnis aber "Jony" war sich sicher, er hatte lang genug gefesselt in einem engen Raum darüber nachgedacht. Deshalb war er auch darauf vorbereitet. Er schloss seinen Enstyll-84 Hololaptop an den Rechner des Redaktionschefs. Binnen von Sekunden war es ihm möglich das Passwort zu entschlüsseln. Das Ergebnis war verblüffend, das Erstell-Datum des im Papierkorb abgelegten Artikels war das welches er nie vergessen würde. Ihr Todeskampf auf Felucia. Doch wie konnte das sein? "Jony" hatte den Beweis den er brauchte. Doch in diesem Moment trat Raiven Matchal der Redaktionschef der Medien, ein dicker Mann, in den Raum und war sichtlich überrascht einen vollkommen verdreckten Klonsoldaten vor sich zu sehen. Er bekam aber auch keine Gelgenheit, nachzufragen was los war, sondern wurde direkt bewusstlos geschlagen.

Kampf im Untergrund[]

CS-2107: „Ihr hattet nicht einmal die Freundlichkeit sie was anziehen zu lassen?“
CT-1672: „Hey sieh das doch mal positiv. Sie ist nicht fett oder hässlich wenn man sie mal so ansieht...“
CS-2107: „Ger, wenn du nicht auch bewusstlos geschlagen werden willst, dann lässt du solche Kommentare und nimmst mir den Typen hier mal ab, der ist nämlich verdammt schwer...“
CL-20-3523: „Tut mir Leid, Jony aber du weist weshalb wir das tun müssen, wir haben uns in dieser Beziehung geirrt.“
Takasha: „Kann mich bitte jemand nachhause bringen? Mir ist kalt und ich würde gerne was anziehen.“
— Jony kommt mit dem Bewusstlosen in seinen Raum und stellt fest, dass dort Sophie, halb nackt eingesperrt wurde.

"Jony" kam gerade in der Einsatzzentrale an, als die Anderen sein Verschwinden bemerkt hatten. Als er sein Zimmer betrat lag dort eine zitternde halb nackte Takasha in seiner Koje. Er war zwar wütend darüber, dass man so mit ihr verfahren war, musste allerdings den anderen Soldaten erklären was er herausgefunden hatte. Er übergab Leutnant "Timm" seinen Computer und sie riefen die Daten ab. "Timm" war beeindruckt und entschuldigte sich zuerst bei "Jony" und dann bei Sophie. Er wieß seinen Sergeanten an, die vollkommen durchgefrorene Frau nachhause zu bringen.

"Timm" wusste aber, dass der Fall keinesfalls beendet war, denn der Senator war noch immer verschwunden und eine Mörderin lief noch frei auf Coruscant umher. Nach alledem was er gehört hatte bot der Untergrund von Coruscant sich gut für solche Personen an, da man dort gut abtauchen konnte und Morde dort auf der Tagesordnung waren. Es gelang ihm mithilfe der Klonsoldaten des 10. Regimentes, insbesondere der von "Sord" die Kommunikation des Pressechefs zurückzuverfolgen und abzuhören. Dabei stießen sie neben diversen sehr guten Beweisen auch auf ein Gespräch von einem Lagerhaus aus, wo über den Preis verhandelt wurde. Dieses Lagerhaus lag im Untergrund. Er beschloss "Jony" die Nacht mit seiner Freundin zu gönnen und wieß nur die Soldaten "Ger" und "Luc" an ihm zu folgen. Doch sie wurden vom ARC "Stage" erwischt als sie sich wegschleichen wollten und dieser musste natürlich mitkommen, schließlich war er für die Sicherheit des Senator verantwortlich und "Timm" wagte es sich nicht einem ARC-Kommandanten zu wiedersprechen. So nahmen die vier ein Taxi in den Unterfrund zu besagter Lagerhalle.

CL-20-3523: „Ergebt euch! Ihr seid verhaftet!“
Asajj Ventress: „Du mikrige Laborausgeburt hast mir nichts zu sagen! Ich bin Sith!“
CT-2566: „Hey Sith, liebe Grüße vom Niveau, ihr seht euch ja nicht so oft!“
— Die Klone stellen Ventress und Luc verspottet sie.

Die Soldaten trafe in der Lagerhalle tatsächlich auf Ventress, welche gerade einem Kampfdroiden Befehle gab. Die Klone stellten sie und legten ihr die Kapitulation nah. Sie zog ihre Lichtschwerter und wollte ihre Kampfdroiden anweisen anzugreifen. Doch "Stage" forderte sie zu einem Zweikampf nach Sith-Tradition herraus. Dies konnte sie nicht ablehnen. Sie zündete die Lichtschwerter und richtete sie auf "Stage" der ARC ließ seine Fingerknöchel knacken und ging auf sie zu, sie wich vor ihm ein Stück zurück. Die nachflolgenden Ereignisse fürten dazu, dass die Soldaten schockiert von den Kämpfenden zurückwichen. "Stage" verprügelte Ventress so hart, wie es keiner der Soldaten je zuvor erlebt hatte. Nach nur 20 Sekunden Kampf lag Ventress am Boden und "Stage" warf ihre Lichtschwerter "Timm" zu, der Leutnant fing sie wie benommen auf. "Stage" nahm die "Sith" in den Würgegriff und schlug sie solange bis sie wieder bei Bewusstsein war. Danach fragte er sie nach dem Senator. Einige Schläge später antwortete sie. Dann hetzte sie noch verzweifelt die Droiden auf die Klonsoldaten, welche aber für "Luc" "Ger" und "Timm" gar kein Problem darstellten. Ventress selbst wurde den Jedi übergeben, diese sollten nun entscheiden was mit ihr zu tun wäre. Nur wenige Tage später hörten die Soldaten von ihrem Ausbruch und der Flucht von Coruscant. "Timm" erlaubte sich einen Kommentar über das Jedi-Wachpersonal. Der Pressechef wurde an die Polizei übergeben und gestand die Tat, dennoch hatten die Klone ein gewisses Verständnis für seinen Standpunkt. Er war der Ansicht die Republik würde ihre Prinzipien verraten wenn sie eine Sklavenarmee bewilligte und wollte deshalb verhindern, dass der Senator seine Rede hielt. Dennoch wurde er wegen Hochverrates an der Republik zu zwanzig Jahren Haft verurteilt.

CL-20-3523: „Keine Sorge Jony, ich sorge dafür, dass du sie wiedersiehst mein Freund. Nach dem Krieg werden wir hier herkommen und uns ein Leben aufbauen, Frieden finden und eine Heimat haben.“
CS-2107: „Ja, das werden wir. Es ist nun das erste Mal, dass ich etwas habe, für das es sich zu leben lohnt und auf einmal habe ich Angst vor dem Tod. Wenn ich sterbe, bitte finde sie und sag ihr, dass ich sie liebe.“
— Timm und Jony reden im Vertrauen zueinander.

Die Männer der 10. Elite hatten allerdings keine Zeit den Erfolg zu feiern, sondern wurden direkt wieder mit einer wichtigen Aufgabe betraut. Auch wenn die Mehrheit glücklich war, Coruscant verlassen zu dürfen, traf dies nicht auf alle Männer zu. "Timm" musste kein Jedi sein um zu spüren, dass sein erster Offizier nur ungern den Planeten verließ. Er versprach "Jony", dass sie zurückkehren würden und dass sie nach dem Krieg eine Familie haben würden, jeder von ihnen, Frieden finden würden und eine Heimat ihr eigen nennen dürften. "Jony" merkte an, dass er nun wo sein Leben einen Sinn hatte, Angst vor dem Tod hatte. "Timm" klopfte seinem Freund auf die Schulter.

Der Neue[]

Klonsoldat Modu in seiner Schneerüstung.

CL-20-3523: „Was hast du eigentlich die ganze Nacht bei ihr getrieben?“
CS-2107: „Nun ja, ich saß mit dem Blaster im Anschlag vor ihrer Tür, weil sie panische Schlafangst hatte, wenn man es so nennen will. Sieh mal, das da hinten muss der Neue sein, er sieht aus, als hätte er schon was durchgemacht.“
— Timm und Jony im Hangar der "Arestor".

Kurz nachdem die 10. Elite Coruscant hinter sich gelassen hatten, stieß ein Klonsoldat mit der Kennnummer CT-1313 zu ihnen. Er stellte sich als "Modu" vor und sagte er sei der Ersatzmann für "Ash", welcher aufgrund eines Wirbelsäulenbruches nicht mehr im Regiment dienen könne. Die Soldaten hatten mit dem Neuling gerechnet. Trotz der Tatsache, dass alle Soldaten "Ash" vermissten, wurde "Modu" sofort aufgenommen und von "Timm" begrüßt, anschließend stellten sich die Soldaten vor. "Modu" war kampferfahren und die Haltung seines DC-15S Blasterkarabiners sagte aus: Mir-jagt-nichts-und-niemand-Angst-ein. Er war genau das, was sich das Regiment als Ersatz gewünscht hatte, auch wenn sie noch nicht an ihn gewöhnt waren. Dennoch hatte er bei Geonosis gekämpft und überraschenderweise gehörte er dem Trupp 48 an, welchen das 10. Eliteregiment eigentlich für ausgelöscht gehalten hatte. "Modu" erklärte er habe sich retten können und mehrere Tage auf Geonosis verbracht, bis man seinen Notruf empfangen und ihn gerettet hatte. Somit war er im Regiment als Kamerad sofort willkommen.

Eisiger Einsatz[]

CL-20-3523: „Unser nächster Einsatz wird reine Routine werden. Wir haben den "besonderen" Auftrag bekommen, einige Satelliten mit wichtigen Daten für ...“
CT-45-30355: „Wann gibt es denn endlich wieder mal was anständiges zu tun ?! Unsere Einsätze werden zur Zeit immer fraglicher und wir kommen viel zu weit vom Krieg weg. Wenn das so weitergeht, verstauben wir noch wie diese Senatoren!“
CS-2107: „Hey In'ga, beruhig dich mal! Wir werden schon noch genug Schlachten schlagen und dabei kaum Schlaf bekommen. Ihr geht jetzt alle auf eure Quartiere oder sucht euch etwas anständiges zur Entspannung, denn diese Bergung wird nicht mehr lange dauern und dann beklagt ihr euch wieder über zu wenig Freizeit.“
— Timm und Jony erklären ihren Männern den nächsten Einsatz.

Bei dem nächsten Einsatz des Regiments eskortierte sie die "Arestor" in die entlegenen Gebiete des äußeren Randes. Sie sollten dort die Daten mehrerer Satelliten, der zur Republik gehört und nach feindlichen Aktivitäten scannen, suchen und die Daten verwerten. Bei ihrem Einsatz erklärte "Timm" seinen Jungs, das das im Gegensatz zu Coruscant ein reiner Routineeinsatz ist. Seine Männer sahen dies jedoch nicht so optimistisch und zweifelten ihre Kriegsführung an. "Jony" versuchte auch zu seinen Jungs durchzudringen und es als Vorbereitung für ihren nächsten großen Einsatz zu sehen, der schneller kam, als die Klone überhaupt gedacht hätten.

Strandung im Nichts[]

„Was zum Teufel war das? Woher kam dieser Schuss und... ach du lieber Herr, wir werden angegriffen!“
— Raph wundert sich über den komischen Schuss und den Angriff der Eingeborenen

Nachdem die Crew 2 Satelliten geborgen hatte, begaben sie sich in die Nähe von Orto Plutonia, wo sie den dritten und letzten abholen wollten. Im System nahe von Pentora angekommen, setzte der Transporter zwei LAAT/is ab und begab sich zurück nach Coruscant um dort die zwei schon gehobenen Objekte abzuliefern und auszuwerten, da sie dringend angefordert wurden. Das 10. Eliteregiment näherte sich in zwei Kanonenbooten aufgeteilt langsam dem Planeten und betraten schon den Orbit, als sie in einen heftigen Schneesturm geraten. Die Piloten bemerkten auf einmal ein grässliches Gröllen und entdeckten nichts bis In'ga im einen und Ger im anderen ein komisches Maschinengeräusch bemerkten. Plötzlich kam dem einen Kanonenboot ein roter Feuerstrahl entgegen, worauf es abstürtzte und mitsamt der Crew nahe einer Höhle landete. Auf dem anderen wurden die Soldaten langsam ungemütlich, aber Raph der Pilot des Schiffs blieb sehr gelassen. Als ein weiterer Schuss kurz darauf das Schiff verfehlte, sprang ein komisches Tier das Kockpit an und Zog den Kopiloten aus seinem Sitz. Raph steurte dabei auf einen Hügel zu und hob im letzten Moment das Schiff nach oben, wobei sie diesen streiften und nahe einer Felsformation noch sicher landeten. Das Schiff befand sich sicher in den Felsen und lag halbwegs geschützt in der Formation. Die Klone bemerkten bei der Landung, das sich der Sturm urplötzlich gelegt hatte und ein Trupp von Eingeborenen auf sie zuritt. Was genau mit Timm, Ger und den anderen passiert ist, wussten sie zu dem Zeitpunkt nicht, da sie keinen Kontakt mehr hatten uns so auch keine Hilfe rufen konnten.

Kampf gegen die Talz[]

„Okey lasst uns so schnell wie möglich ein Nachtlager aufschlagen und die Lage überblicken! In'ga, du identifizierst diese Tiere, Modu, du und ein paar andere begrabt die Toten. Sord, du nimmst dir noch einen Trooper und ziehst Raph aus dem Cockpit. Danach nehmt ihr euch die Zelte und einige Stangen und Speere und baut sofort ein befestigtes Lager auf!“
— Jony koordiniert nach dem Kampf seine Männer

Die Klone stiegen schnell nacheinander aus dem Schiff und griffen mit ihren Blastern die Talzartigen Wesen an, die später genau von In'ga identifiziert wurden. Jony sprang mitsamt dem neuen von Bord und schoss zwei Tieren in den Kopf, wobei Modu durch einen direkten Treffer einen Talz sofort tötete bevor er Jony den Kopf abschlagen konnte. Erschrocken und leicht aufgewühlt bedankte er sich bei dem Soldaten und zählte die Verluste. Von den fünf neuen, die mit Modu in die Einheit kamen, waren drei durch Speere und Bisse getötet wurden. Jony bemerkte nur ungern, das Timm zusammen mit Ger im anderen Kanonenboot saß, was durch den schweren Aufprall in einzelne Stücke zersprang. Er ließ von seinen Männern die Toten begraben und zählte nur 17 übrige Klone, mit ihm eingerechnet. In'ga kritisierte die Lage als zunehmend schlecht und gab Jony zu bedenken, das sie bei diesem Wetter nicht 2 Wochen mit der Nahrung überleben könnten. Dazu machte ihm die Kälte zu schaffen, was aber durch das noch gut gelandete Kanonenboot kein sonderliches Problem war. Nachdem auch einige Männer den schockierten Raph aus dem Cockpit ziehen konnten befahl der Sergeant seinen Jungs Zelte rund ums Schiff aufzustellen. Außerdem gab er vier Jungs den Befehl, mit einigen Stangen und Speeren des getöteten Talztrupps einen Zaun darum zu errichten. Nach einstündiger Arbeit stand ein kleines Fort gegen die Kälte und Bewohner, welches die Klone als Nachtquartier nutzten. Die Männer fanden im Schiff auch noch zwei Lasergeschütze, die sich Links und Rechts außen am Lager aufstellten. Am Abend war die Arbeit verrichtet und die Klone konnten es sich an einem Lagerfeuer gemütlich machen.

Kalter Morgengrauen[]

Jony: „Modu, was genau machst du da ?“
Modu: „Ehm, nichts besonderes Sir...“
Jony: „Komm schon, spuck's aus !“
Modu: „Okay ! Nachdem ich ein sehr grollendes Geräusch gehört hatte und mich dabei sehr erschreckte, ließ ich meinen Blaster vor starren Schreck in den Schnee fallen, tja und jetzt finde ich ihn nirgens...“
In'ga: „Hah, ein Klon der seinen Blaster verliert, ich glaub ich schmeiß mich gleich weg!“
Jony: „Die Frage ist bloß, ob er dich dann wieder findet...“
— Jony und In'ga scherzen über den Verlust von Modus Blaster.

Am frühen Morgen zur Zeit des Sonnenaufgangs und nachdem die 3. Nachtwache abgelöst wurde, traten Modu und Jony, sowie In'ga und ein weiterer Klon des Regiment ihren Dienst an. In ungefähr einer Stunde sollten alle Soldaten geweckt und ein langer Marsch zum anderen abgestürzten Kanonenboot, der "Lucky Larry", angetreten werden. Als sich die Sonne am Horizont erghob und Jony, sowie In'ga eine kleine Patrouille am Felsvorsprung begangen, sahen sie etwas auf sich zukommen. Es war Modu, der anscheinend irgendetwas im Schnee suchend erschrocken über die Ankunft der zwei Klone war. Jony fragte ihn darauf, was er suchte und warum er dabei so aufgeregt war. Modu erwiderte ihm sehr beschähmt, das er aufgrund einer Geräusches seinen Blaster verlor und er ihn im Schnee nicht finden konnte, als In'ga anfing zu lachen. Er fragte ihn, von wo das Geräusch kam und wieso er so erschrack, als sie es wieder hörten. Diesmal erschreckte sich auch Jony und In'ga begang den Ursprung zu suchen, als er bemerkte, das aus einem der Zelte kam. Er schaute hinein und erblickte "Crash" , der mit dem zusammengeflickten Raph um die Wette schnarchte. Nachdem er das Zelt verließ, entdeckte In'ga nach einem erneuten Lachanfall, das sich ein großer Trupp Talz auf sie rasend schnell zu bewegte. Jony rief alle tobend aus dem Bett und das Lager war innerhalb von 5 Minuten erwacht und die Klone stürmten in Rüstung aus ihren Zelten. Plötzlich entdeckten die Klone auf der Spitze einer Erhöhung mehrere Talzschützen, als diese mit Speeren auf das Lager warfen. Im Getümmel machten sich In'ga und Jony zum einen Geschütz auf der linken Seite des Lagers, wo die Talz schon einmal einen Angriff wagten. Auf der rechten Seite tobte der Kampf zwischen den Schützen auf der Erhöhung und einigen Klonen mit ihren Blastern und dem 2. Geschütz. Nachdem Jony und seine Männer den Trupp stark ausdünnen konnten, hörten sie einige heftige Schreie hinter ihnen. Als er sich umdrehte, um zu sehen was geschehen ist, entdeckte er ein halb angefackeltes Lager und eilte schnell mit Modu und In'ga, sowioe drei weiteren Klonen in die Flammen. Die Talzschützen hatten sich komischerweise zurückgezogen, obwohl sie den Trupp hätten vernichten können. Glücklicherweise konnten In'ga und Crash den Verletzten Raph, der durch einen Speer am Bein verletzt wurde, noch in letzter Sekunde aus dem brennenden Zelt herausziehen. Nach einiger strengen Arbeit und dem löschen der Brandherde, war das Lager zu großen Teilen liedergebrannt. Unter den Klonen, die verletzt wurden, zählten Lee, Danc, Raph und Jackson, sowie zwei weitere ihres Regiments. Somit hatten sie 6 Verletzte, davon Raph und Jackson, der einen Speer in die Brust bekommen hatte, aber nicht lebensgefährlich plaziert war, schwer verletzt. Jony kam nach reifer Überlegung zu dem Schluss, das nicht die ganze Einheit, sondern nur ein 8 Mann starkes Squad, ausrücken kann. Er nannte es "Ash-Squad", im Gedenken an ihrem verletzten Bruder, der unglücklicherweise immer noch im Lazarett lag. Modu ernannte er nach seinem mutigem Kampfeinsatz und der davor geglückten Rettung seines Lebens fortan als Corporal des Squads ein. In'ga musste darauf wieder heftig lachen, da er sich noch an den Verlust von Modus Waffe erinnerte, welche er kurz vor dem Angriff wieder gefunden und schlagkräftig eingesetzt hatte. Somit setzte es sich endgültig aus Jony, der es anführte, sowie den Klonkriegern Modu, Luc, Camper, Crash und In'ga, sowie den zwei neu dazugekommenen und zwei anderen Klonkriegern zusammen. Die restlichen drei mussten zurückbleiben und das Lager beschützen, welches die Klone notdürftig wieder zusammenflickten. Sie versorgten auch die 6 Verletzten und hatten die Pflicht Jony und das Squad im Notfall zu kontaktieren. Nach dem Abschluss der Reparaturen machte dich das Squad in Richtung des Hügels auf, von wo aus das Kanonenboot abstürzte und begangen sich in Richtung Süden auf den Weg zu machen. Ihr Ziel war es herauszufinden, was mit Timm und dem restlichen Regiment passiert ist.

Mission nach Ord Trasi[]

Hauptartikel: Mission nach Ord Trasi

Der nächste Einsatz sollte die Soldaten auf den abgelegenen Planeten Ord Trasi verschlagen. Der Geheimdienst hatte herausgefunden, dass sich dort eine Abhör- und Kommunikationsstation der KUS befand. In dieser Station sollten sich wichtige militärische Daten der Separatisten befinden, worauf das 10. Eliteregiment diese Daten beschaffen und anschließend die Station zerstören sollte. Also sprang die Arestor in das System, auf der sich das Regiment befand. Da sie nicht bemerkt werden sollten, wartete die Arestor außerhalb der Sensorreichweite der Station und schleußte ein Tarnschiff aus. Mit dem Tarnschiff konnten die Klone den Sensoren entgehen und auf dem Planeten landen. Zum Erstaunen der Soldaten waren die Werften des Planeten waren verlassen und es befand sich keine Flotte im System.

Die Abhörstation[]

CS-2107: „Sollte sich hier nicht ein Flotte befinden?“
CT-1313: „Möglicherweise haben wir Glück und müssen uns nicht die Finger schmutzig machen.“
CL-20-3523: „Mehr Glück als uns lieb sein kann...“
— Jony, Modu und Timm sind über den schutzlosen Planeten erstaunt.

Nach einer Landung ohne Zwischenfälle packten die Soldaten ihre Sachen und machten sich zu den Koordinaten auf, an denen sich die Station befinden sollte. Da sie weit außerhalb gelandet waren, um nicht doch noch bemerkt zu werden, mussten die Soldaten mehrere Kilometer zu Fuß gehen. Nach einigen Stunden Fußmarsch kam die Station in Sicht. Sie stellte sich als pyramidenförmiges Gebäude mit einer riesigen Antenne auf dem Dach heraus. Nachdem In'ga die Lage ausgekundschaftet hatte, stand fest: Sie mussten gewaltsam in die Station eindringen, da das Umfeld von Kampfdroiden bewacht wurde. Also schlichen sich die Klone an den Hintereingang der lediglich von einer Gruppe Kampfdroiden bewacht wurde. Timm und Jony rissen zwei Droiden die Köpfe ab, doch bevor die restlichen Droiden reagieren konnten, zerstörte sie Ger mit seinem Rotationsblaster.

Einbruch[]

CS-2107: „Hey, Ger! Wir sollten das hier in aller Stille machen! Du hetzt uns gerade die ganze Station auf den Hals!“
CL-20-3523: „Lass ihn, machen wir, dass wir von hier verschwunden sind, wenn die Droiden ankommen.“
CT-1313: „Das zum Thema wir brauchen uns die Hände nicht schmutzig zu machen.“
— Jony, Timm und Modu nachdem ein Alarm losgeht.

Plötzlich ging ein Alarm los und die Klonkrieger gingen in Deckung. Sie beratschlagten sich, wie nun vorzugehem sei. Sie hielten es für das beste, da die Station nun sowieso schon alamiert war, direkt hineinzugehen. So sprengten sie die Hintertür auf und liefen einige Gänge entlang. Zwischendurch stießen sie auf einige Droiden, die für sie jedoch kein Problem darstellten. Schließlich standen sie vor der Tür des Kommandoraums, indem die Informationen waren. Gerade als sie die Tür aufbrechen wollten, kamen Superkampfdroiden den Gang herunter. Ger versuchte das Schloss zu knacken, während die anderen die SKDs in Schach hielten. Als das nicht funktionierte schoss er wütend auf den Türmechanismus, worauf sich die Tür, zum Erstaunen aller Soldaten, öffnete. Auf der anderen Seite der Tür angelangt verbarrikadierten sie die Tür mit herumliegenden Trümmerteilen. Dann suchten sie das richtige Terminal, was sich als schwierig herausstellte, da der Raum riesig war und viele Terminals beinhaltete.

Geheimnisse[]

CT-1672/3023: „Ich glaube es einfach nicht! Hier stehen jede Menge Einträge über alle Separatisten-Operationen in nächster Zeit!“
CS-2107: „Damit könnten wir den Krieg gewinnen!“
CL-20-3523: „Unsere Aufgabe ist, diese Informationen unbeschadet nach Coruscant zu bringen. Ihr könnt später lesen und jetzt raus hier!“
— Die Soldaten finden die Informationen.

Die Klone fanden relativ schnell den richtigen Computer, doch es wurde eng, da die Kampfdroiden die Barrikade fast durchbrochen hatten. Timm lud alles, was er fand, auf einen Datenblock, während die anderen noch Einträge über Separatistenbewegungen lasen. Immer mehr Klone rannten zur Tür, um diese zu verschließen. Doch in diesem Moment fand Modu etwas über eine Einrichtung, in der Experimente mit Klonen gemacht wurden und biologische Waffen gegen diese entwickelt werden. Bevor Modu allerdings den Eintrag sichern konnte, zerschoss ein Kampfdroide, der es durch die Tür geschafft hatte, das Terminal. Alle Soldaten versuchten die Droiden aufzuhalten, um noch mehr Informationen retten zu können. Timm sah auf einem Holoprojektor im Raum eine Flotte der KUS, die ins System eintrat. Also wurde ein Loch in die Wand gesprengt, durch das sie entkommen und zum Schiff gelangen konnten. Als sie abhoben untersuchte Timm seine Männer und stellte fest, dass sie sich nur leichte Verletzungen zugezogen hatten. Doch als sie aus der Atmosphäre aufstiegen, sahen die die Arestor im Kampf gegen eine übermächtige Flotte.

Raumschlacht[]

CL-20-3523: „Kapitän, wir versuchen an Bord zu kommen! Halten sie sich bereit, wenn sie springen müssen!“
Rydor Dorman: „Wir wären ihnen allen sehr verbunden, wenn sie sich damit beeilen würden!“
CT-2444/3002: „Nichts lieber als das! Allerdings kann man bei diesen Droiden nie erkennen, ob sie abstürzen oder dich abschießen wollen.“
— Timm unterhält sich mit dem Kapitän der Arestor.

Unterdessen hatte auch der Kapitän der Arestor, [[Rydor Dorman], die feindliche Flotte, bestehend aus einem leichten Zerstörer der Recusant-Klasse, sowie zwei Fregatten der Munificent-Klasse bemerkt. Er versuchte den unvermeidlichen Rückzug so lange hinauszuzögern, bis sie das Tarnschiff des 10. Eliteregimentes eingesammelt hatten. Also startete er alle Jäger und konnte tatsächlich eine Weile gegen die Flotte bestehen. Das Regiment hingegen versuchte durch die tobende Raumschlacht zu manövrieren. Als ein Querschläger einer Fregatte die Tarnschilde kollabieren ließ, flog Raph mit Höchstgeschwindigkeit auf das republikanische Schiff zu. Währenddessen bemannten Jony und Timm die Geschütze und es gelang ihnen einige Jäger abzuschießen. Sie hielten sich nah an einer der Fregatten, um dem Feuer der Geschütze zu entgehen, was ihnen allerdings zum Verhängnis wurde, als die Brücke des Kriegsschiffs explodierte und sie fast einen Sternjäger rammten. Raph schaffte es knapp das Tarnschiff in den Hangar der Arestor zu manövrieren, was mit wilden Ausweichmanövern verbunden war. Gerade als sie landen wollten, traf sie ein Kamikazejäger der KUS an den Triebwerken und sie stürzten in den Hangar ab. Alle konnten sich aus dem Wrack befreien, auch wenn Ger und Modu lange Zeit im Bacta-Tank verbringen mussten. Schließlich sprang die in Flammen stehende Arestor in den Hyperraum.

Verluste[]

CL-20-3523: „Was mit ihrem Schiff passiert ist, tut mir Leid.“
Rydor Dorman: „Ach, die Arestor wird schon wieder. Und außerdem ist die Bilanz gar nicht schlecht: Wir haben eine Fregatte zerstört und Dutzende Droiden abgeschossen. Dennoch frage ich mich, zu welchem Preis.“
— Timm und Rydor Dorman nach der Schlacht.

Obwohl die Schlacht aus der Sicht des Kapitäns nicht erfolgreich war, konnte das Regiment wichtige Daten über Separatistenbewegungen beschaffen. Die Falle war ein schwerer Schlag für den Geheimdienst, der sich hatte täuschen lassen. Die Daten wurden nach Coruscant zur Analyse gebracht, während die Arestor in den Werften von Kuat wieder in Stand gesetzt und die zerstörte Ausrüstung aufgestockt wurde. Bald war die Arestor wieder voll funktionsfähig und die Daten schnell ausgewertet. Obwohl die Daten nur Fragmente der ursprünglichen Einträge waren, da viele Terminals zerstört wurden, war ein Ziel klar. Die Werften von Sluis Van waren in nächster Zeit ungeschützt und ihr Verlust wäre ein großer Schlag für die KUS. Also wurde eine Strategie entwickelt um das wichtige System zu erobern. Unterdessen hatte Modu seinen Kameraden von dem Labor, in dem biologische Waffen gegen Klone hergestellt wurden, erzählt und alle wurden von Vorahnungen gequält.


(...)

Eine einsame Seele in der Finsternis[]

Der Sergeant kämpft auf Coruscant gegen Superkampfdroiden.

"Jony" musste während eines Einsatzes auf dem Planeten der Schatten im Düsterwald, direkt neben dem Finsterwald am Meer der Seelen zurückgelassen werden. Auf diesem von der dunklen Seite der Macht befallenen Planeten schlug er sich ein Jahr lang allein durch und erlebte furchtbare seelische Qualen und litt nächtelang an Albträumen über den Verlust aller, die er liebte. In diesen Träumen sah er ein erneutes Aufleben der Sith vorraus, dass Sithblut-Imperium. Es, der Planet, versuchte den Hass, welcher der Soldat tief in sich verdrängt hatte wieder Macht über "Jony" ergreifen zu lassen. Nachdem "Jony" diesen Albtraum überlebt hatte entkam er vom Planeten, welcher sich in der Macht tarnte, sodass "Timm" und die anderen ihn nicht hatten wiederfinden können. Nach dieser Dunkelheit hatte "Jony" noch wochenlang Albträume und permanente Angst, doch seine Seele hatte dies überlebt und er hatte seinen unbrechbaren Charakter unter Beweis gestellt.

Persönlichkeit und Fähigkeiten[]

„Jony hat den Krieg mit voller Härte abbekommen, er hat schlimme Dinge erlebt. Aber er ist immer noch wer er ist, auch wenn ich glaube er frisst sehr viel psychischen Schmerz in sich hinein, er braucht seine Brüder, weil sie ihm zeigen, dass er nicht allein da draußen ist.“
— Leutnant "Timm" über seinen ersten Offizier.

Der Sergeant verteidigt Verwundete gegen die Rebellen.

Auf Kamino geboren wurde "Jony" bereits im Alter von 2 Jahren an scharfer Munition trainiert. Mit 4 Jahren schloss er seine Ausbildung ab und hatte eine Vorliebe für taktisch sehr klug überlegte Manöver. Deshalb wurde er von seinem Leutnant zum Sergeant ernannt. Der junge Soldat war schroff und knallhart. Er hatte die einzigartige Gabe sogut wie immer eine besondere innere Ruhe auszustrahlen, welche es ihm ermöglichte selbst in den schwierigsten Situationen klar zu denken und die Lage zu überblicken. Trotz der Tatsache, dass "Jony" jeden Tag tötete um zu überleben, war er kein herzloser Mann und hatte ein Talent dafür überall gut mit verschiedensten Lebensformen interagieren zu können. Er war teamfähig und machte seinem Leutnant immer wieder mit seiner kühlen berechnenden Logik Angst. Neben seiner Tätigkeit als Soldat konnte er auch ein liebevoller Mann sein und konnte seine Brüder wie auch seine Frau und Familie immer aufheitern und ihnen bei Problemen helfen. Dennoch war er ein sehr ruhiger Mensch, da er die Leute in seinem Umfeld nicht mit seinen Problemen belasten wollte. Dies führte auch dazu, dass er unter Albträumen und Komplexen litt. Dennoch kam er mit seinem Leben gut klar. Er hatte Erfahrung im bewaffneten und unbewaffneten Kampf und Wissen über Aufklärung und militärische Taktiken, das er bereits in seiner Kindheit lernte. Trotz seiner mutigen Persönlichkeit und seiner Liebe zu waghalsigen Einsätzen wusste er, dass Angst im Kampf von größter Wichtigkeit war, da ohne sie der Ernst des Kampfes verloren ginge. Aufgrund seiner ungewöhnlichen Missionen und tollkühnen Taktiken wollte er immer in vorderster Reihe kämpfen. "Jony" besaß Führungsqualitäten, ein großes Improvisationstalent und die Zähigkeit, die er als Infanterist benötigte, sodass er sich auch nicht davor scheute, hinter die feindlichen Linien zu gehen. Zudem gab er sich nicht damit ab, Befehle auszuführen, sodass er seinen Vorgesetzten auch die Meinung sagte. Seiner Meinung nach war es die Erfahrung und nicht der Rang, die auf dem Schlachtfeld als Maß der Dinge galt.

"Jony" war zu dem ein erfahrener Techniker, welcher in seiner Freizeit gern an Maschinen herumschraubte, Fahrzeuge wartete oder selbst Maschinen erfand. Er trug deshalb auch immer einen Werkzeugkasten mit sich.

Er wuchs mit dem Kodex der Mandalorianer auf und passte ihn ein wenig auf seinen Charakter an. Er tötete nur, wenn es unbedingt nötig war oder es ausreichende Motive dazu gab. Später heiratete er seine Frau ein zweites mal auf Mandalore, nach Mando-Tradition.

Ausrüstung[]

Rüstung[]

Phase I[]

„Kümmere dich gut um deine Ausrüstung und sie wird sich gut um dich kümmern.“
— Die erste Lektion eine jeden Klonkriegers.

Am Anfang des Krieges trug "Jony" eine Phase I-Rüstung der Klonkrieger, welche mit den graublauen Markierungen seines Squads versehen war. Später fügte er diesem noch einen zusätzlichen Blasterholster hinzu. Er war mit allem ausgestattet, was ein Soldat der Republik benötigte um in jedem Gelände zu überleben. Die Rüstung individualisierte er nicht sonderlich stark, außer der Tatsache, dass sie statt dem limonengrünen Anstrich eines Sergeants einen blauen bekam. Auf einer Mission im Eis von Orto Plutonia trug der Soldat eine spezielle klimatisierte Rüstung, welche ihn vor den extremen Bedingungen schützte, sowie einen Tornister mit zusätzlichen Vorräten, welchen er in der Phase II als standart bei sich trug um sein DC-17m Waffensystem unterzubringen und mehr Platz für andere Dinge zu haben.

Phase II[]

„Ich möchte mit dieser Rüstung sein wer ich bin. Man muss auf die ein oder andere Weise einfach aussagen, dass man kein gefühlloser Droide ist und ich persönlich möchte nicht nur einer von Millionen sein. Niemand, der einfach vergessen wird wenn er im Kampf fällt.“
— "Jony" über seine Ausrüstung.

Mit der Einführung der Phase II-Rüstung legte er sich eine ARC-Rüstung zu, welche die Verbesserungen der Phase II und die characteristische Finne am Helm behielt. Mit dieser Rüstung erhielt er gleichzeitig die Auszeichnung "Kopf des grauen Adlers" welches eine Auszeichnung für besondere Weisheit beim führen von Einheiten stand. Deshalb war sein Helm in grau gestaltet. Er fügte seiner Rüstung zusätzlich graue Oberkörperpanzerungen, sowie Unterarm- und Unterschenkelpanzer hinzu. Zusätzlich trug er ein Kama, welches blaue Streifen aufwieß. An diesem waren die Holster für seine DC-17 Handblaster angebracht, sowie zwei weitere Taschen für extra-Ausrüstung. Passend hierzu brachte er ein doppeltes Schulterpauldron an seine Rüstung an Er legte Wert auf Symbolik bei seiner Rüstung, denn das Pauldron, von welchem er die linke Seite blau färbte, stand dafür, dass seine Brüder sich immer auf seine Schulter stützen konnten. Die Schwarze Hälfte stand für die schlimme Vergangenheit, welche er hinter sich lassen wollte. Er ließ auch seinen Helmvisor verbessern, sodass er zusätzlich zur Nachtsicht auch auf Wärmebild umschalten konnte. Durch seine Helmantenne konnte er wie durch ein Zielfernrohr blicken und auf 20-fache oder 100-fache Vergrößerung schalten. Dieser sender war mit verschiedenen Gewehren koppelbar.

Sturmtruppenrüstung[]

„Was war denn an den alten Rüstungen auszusetzen? So stylisch sind die Neuen nun auch wieder nicht!“
— "Jony" kritisiert die Sturmtruppenrüstung.

Mit der Einführung der Sturmtruppenrüstung ging die Individualität verloren, dennoch behielt "Jony" seine alte Rüstung bei sich zuhause, da er sich lieber in ihr sah als in den Monturen der neuen Truppen des Imperiums. "Jony" brauchte eine Weile um mit seiner neuen Rüstung klarzukommen und war nicht besonders begeistert von den kleinen Sichtlinsen. An seiner Rüstung war ein weißes Schulterpauldron angebracht, welches ihn als Sergeant zeigte und seine neue Identifikationsnummer lautete ICS-2107, was ihn als imperialen Klon-Sergeant auswieß. Jony tauschte aber nicht seine Waffen, da ihm der E-11 viel zu unpräzise war.

Erweiterungen[]

"Jony" benutzte auch Dinge wie Jetpacks oder andere Rüstungverbesserungen, z.B. Schneetruppenrüstung oder Lavapanzer.

Waffen[]

Die Lieblingswaffen des Soldaten waren die DC-17 Handblaster, da sie handlich und leicht waren und über eine selbstaufladende Hochleistungsenergiezelle verfügten, was es ihm ermöglichte nicht auf deren Munition achten zu müssen und dennoch zu feuern ohne dauernd Pausen wegen Überhitzung der Waffen einlegen zu müssen. Anfangs kämpfte "Jony" mit dem DC-15S Blasterkarabiner oder dem DC-15A Blastergewehr, mit welchen er sehr gut umgehen konnte. Zusätzlich war an seiner Rüstung eine Vibroklinge angebracht, was es ihm ermöglichte im Nahkampf einen nahezu unbesiegbaren Gegner darzustellen, selbst für Jedi oder Sith. Später verwendete "Jony" das DC-17m Waffensystem, welches er auf Geonosis in einem Graben fand. Diese Waffe ließ sich besser transportieren und er bewahrte sie an seinem Tornister auf. Die Waffe hatte einen schnellfeuer-Modus, welcher Einzel- oder Dauerfeuer abgab, als auch einen Scharfschützen-Aufsatz, was es "Jony" ermöglichte auch als Scharfschütze oder Attentäter zu fungieren, sowie einen Panzerbrecher-Aufsatz, mit welchem er panzerbrechende Ladungen oder andere Granattypen verschießen konnte. Damit war er für jeden Gegner eine große Bedrohung.

DC-17 Handblaster[]

„Diese Waffen haben mir schon so oft die Haut gerettet, dass ich sie sogar neben mir auf dem Nachttisch liegen habe wenn ich schlafe.“
— Der Sergeant über seine Lieblingswaffen.

Die kleinen Blaster passten gut in die Holster am Kama und waren von dort aus immer griffbereit. Sie hatten eine hohe Feuerrate und schossen mit hoher Präzision. Zudem gab es aufgrund der selbstaufladenden Magazine kein Munitionslimit. Abwechselnd feuernd war ihre Feuerrate so groß, dass selbst Jedi nicht lange standhielten. Zudem ließen sie sich mit einem Seilwerfer versehen. "Jony" verwendete diese Instinktiv, da er sie am schnellsten ziehen konnte, so wurden sie oft zuerst eingesetzt.

DC-17m Blastergewehr[]

„Sowas nenne ich ne Wumme. Vollautomatik, Dauerfeuer, alles was ein Klonsoldat braucht.“
— "Jony" über das DC-17m.

Als Standartwaffe der Republikkommandos erfreut sich diese Waffe besonderer Beliebtheit. Auch "Jony" fand Gefallen an ihrer Präzision und Durchschlagkraft sowie der hohen Feuerrate. Sie hatte Einzel- und Dauerfeuermodi und konnte mit einem Seilwerfer oder einem Schalldämpfer ausgestattet werden. Diese Waffe wurde von "Jony" die "Faust" genannt. Mit 60 Schuss pro Magazin, von welchen "Jony" 5-10 mit sich trug, war es einem Gegner nicht möglich auszuweichen oder zu entkommen. Er trug das Gewehr seit der Schlacht von Geonosis immer mit sich und verwendete es oft um Horden von Feinden auszuschalten. An der Waffe wurde immer die vorher eingestellte Gesamtmunition angezeigt und am Magazin die verbleibende Munition im Magazin. Daher wusste der Sergeant zu jedem Zeitpunkt wieviel Schuss er noch hatte und konnte notfalls schnell auf den DC-17 Hanblaster umsteigen.

DC-17m Scharfschützenaufsatz[]

„Glaub mir, ich brauche nur einen Schuss.“
— "Jony" zu "Camper"

Mit diesem Gewehr war es möglich schnell, leise und präzise Gegner zu eliminieren, welche nicht mit Schilden ausgestattet waren. Ein Magazin für den Scharfschützen-Aufsatz fasste fünf Schuss, welche im Sekundentakt abgegeben werden konnten. "Jony" führte 6 davon mit sich. Mithilfe der großen Reichweite und dem digitalen Zielrohr, was an seinen Helmvisor, das HUD, gekoppelt werden konnte, war es "Jony" möglich Feinde präzise über große Entfernungen auszuschalten.

DC-17m Panzerbrecheraufsatz[]

„Wenn sie nicht wollen wie ich es will, dann kann ich entweder ihren Standpunkt verstehen oder aber ihnen keine Gelegenheit geben ihn mir zu erklären.“
— "Jony"

Der Panzerbrecher wurde von "Jony" vor allem benutzt um feindliche Fahrzeuge auszuschalten, da diese für kleinere Gruppen, in welchen er meist arbeitete, ein großes Problem darstellten. Doch auch Geschützstellungen oder Infanterie des Gegners ließ sich damit gut abwehren und vernichten. Sein Panzerbrecher war von ihm selbst modifiziert worden. Er konnte statt gewöhnlichen Granaten auch kleine Sprengköpfe abfeuern, welche von ihm selbst entwickelt worden waren. Diese wurden dazu in ein sich drehendes Magazin gesteckt, von welchen jedes Magazin 6 Stück tragen konnte. Diese Magazine waren leicht und relativ klein, so konnte er zwei davon mit sich führen und ohne Nachladen zu müssen mit kurzen Kühlpausen 6 Granaten verschießen, deren Sprengkraft zwar nicht so groß war wie die normaler Detonatoren aber kräftig genug einen GAP in Stücke zu reißen.

Granaten[]

„Die Dinger müssen nicht gut in der Hand liegen. Nur gut in den Reihen des Feindes!“
— "Jony" über Granaten.

"Jony" verwendete verschiedene Typen von Granaten. Darunter Thermaldetonatoren, von welchen er meist 4 mit sich trug, welche er warf oder mit seinem Panzerbrecher abfeuerte. Auch EMP-Granaten verwendete er gern, da sie lautlos Kampfdroiden und Elektronik ausschalten konnten oder Fahrzeuge außer Gefecht setzten. Von diesen trug er aber meist nur 2 mit sich. Seltener benutzte er die Geonosianischen Schallgranaten, da er sie zwar mochte, sie aber selten in der republikanischen Ausstattung waren.

Kurzzeitige[]

E-11 Blastergewehr[]

Nach der Ausrufung des Imperiums wurde die Bewaffnung der GAR durch den E-11 Blaster ersetzt. Genau wie viele andere Klonsoldaten mochte "Jony" die Waffe nicht wirklich. Egal wieviel er an ihr herumbastelte, sie wurde einfach nicht präziser, weshalb er sie schon bald in seinem Spind verrotten ließ. Später verkaufte er den Karabiner an die Ingenieure des Sithblut-Imperiums, welche ihn weiterentwickelten und wieder in Verwendung brachten. So war er "Jony" für einen stolzen Preis von 36000 Credits doch noch nützlich geworden.

Wookie-Armbrust[]

Auf Kashyyyk verwendete "Jony" einen Wookie-Bolzenwerfer um die Trandoshaner zu erliminieren, welche den Republik-Kommando "Sev" gefangen genommen hatten. Das Prinzip dieser Waffe blieb im jedoch ein unbeliebtes.

Verbindungen[]

Freunde[]

CL-20-3523 "Timm"[]

Zu seinem Leutnant baute er schon während des Trainings eine enge Freundschaft auf, so stahlen sie gerne die Werkzeuge und Nahrungsmittel der Kaminoianer gemeinsam. Auf dem Schlachtfeld war er ihm treu ergeben und stand ihm beratend zur Seite, auch wenn dies oftmals nicht nötig war.

CT-1313 "Modu"[]

Als der Neue in die Truppe kam und "Ash" ersetzen sollte, war "Jony" anfangs nicht wirklich glücklich darüber. Doch schnell bemerkte er, dass "Modu" ein passabler Soldat und treuer Freund war, weshalb der Sergeant das neue Mitglied des Teams schnell als vollwertiges Mitglied ansah.

Hinter den Kulissen[]

  • Der Soldat ist einer der bisher drei realen Mitglieder des 10. Eliteregimentes
  • Der Klonsoldat "Jony" ist Teil des Projektes 10. Eliteregiment, welches eine Fanfiction von TimmsRepublik ("Timm") und Jony_TheBlock ("Jony") ist.
  • Er wurde von Jony_TheBlock ("Jony") erfunden und verkörpert.
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